Freitag, 7. Oktober 2016

Vorher: vs :Nachher

Erst seit kurzer Zeit habe ich endlich ein richtiges Bearbeitungsprogramm. Das schon auf dem Computer vorhandene Bearbeitungsprogramm reichte mir einfach nicht mehr. Und da ich selten mir etwas wünsche, bekam ich auch ein etwas teureres Bearbeitungsprogramm von meinen Eltern: Adobe Photoshop Elements 14

Ich muss zugeben, dass ich momentan noch kein Plan habe, wie alles so funktioniert. Auch den Photoshop Kurs habe ich erst im nächsten Semester.

Jedoch habe ich es schon immer sehr interessant gefunden, vorher und nachher Fotos anzuschauen und zu vergleichen. Aus diesem Grund möchte ich dir nun auch einige Fotos vorstellen, welche ich schon mit Adobe Photoshop Elements 14 bearbeitet habe.

Schreib mir unbedingt in die Kommis, ob dir das Vorher oder das Nachher Foto besser gefällt. Und falls du noch Verbesserungsvorschläge hast, nur zu, rein in die Kommis. Denn wie gesagt, momentan bin ich hauptsächlich am experimentieren.













Sonntag, 2. Oktober 2016

Angst vor dem Vergessen

Das Vergessen...
Sind wir eigentlich nicht alle darauf fixiert, nicht vergessen zu werden?


Ständig möchten wir bei unseren Mitmenschen in Erinnerung bleiben. Es fängt nur schon bei einer Bewerbung an. Man möchte dem eventuell, zukünftigen Chef im Gedächtnis bleiben. Man will  individuell sein, damit man nicht vergessen wird.
Auf den verschiedenen Social Media Plattformen versucht man  durch crazy Fotos oder Videos  Aufmerksamkeit zu ergattern.
Weshalb ist es jedoch so wichtig für uns Menschen, dass wir in Erinnerung bleiben?

Ich glaube, dass diese Angst vor dem Vergessen eine Art Instinkt ist. Sei ehrlich. Möchtest du denn vergessen werden? Kaum oder?

Doch ist das Vergessen nicht unvermeidlich? Mag sein, dass man sich noch an Napoleon oder Kolumbus erinnert. Doch wie sieht es in tausend Jahren aus? Wird man sich an die beiden, geschweige denn an uns erinnern?



(Inspiriert vom Buch: Das Schicksal ist ein mieser Verräter.)
 Und auch wenn man sich in tausend Jahren noch an uns erinnern würde, welcher Vorteil springe da für uns raus?

Lebe doch einfach im jetzt und denk nicht an das Vergessen. Denn vergessen wird man eh irgendwann.



Mittwoch, 28. September 2016

Eine Fernsehsendung moderieren?

Am Mittwoch Nachmittag hat es mich an die Züspa in Zürich verschlagen. Züspa ist eine Messe, welche jedes Jahr wieder stattfindet.


Züspa

Etwa um 14 Uhr erreichte ich die Züspa. Viele Leute schwirrten umher und ich musste mich zuerst kurz orientieren. Die Hallen waren gefüllt mit verschiedenen Ständen. An vielen Ständen konnte man sich Essen kaufen oder bekam Tipps und Tricks beim Kochen. Ebenfalls gab es auch Stände, welche dir zum Beispiel verschiedene Haarentfernungsgeräte anbieten wollten, hahaha.

Geschenke

Vieles bekam man geschenkt. So wurden gratis Tragetaschen verteilt oder man konnte an einer Ecke verschiedene Zeitungen und Magazine gratis mitnehmen.

Ich kam auch in das Gespräch mit einem Gebäudetechniker, welcher dort einen Stand hatte. Dabei war es interessant auch gleich einen neuen Beruf kennenzulernen. Am Ende bekam ich sogar noch zwei Lämpchen für mein Fahrrad geschenkt.

Securitas

Einige Stände hatten es mir an diesem Nachmittag jedoch besonders angetan. Zum einen war da der Stand der Securitas. An ihrem Stand gab es nicht nur verschiedene Broschüren, sondern auch gleich eine Aufgabe zu erledigen, welche eine Tätigkeit der Security beschrieb.

Mit einer Ausrüstung bestehend aus einer Taschenlampe und einen Scanner wurde ich in dunkle Räume geschickt. Dabei musste ich im Dunkeln eine Art Knopf finden und diesen scannen. Diese Knöpfe waren dafür da, um zu kontrollieren, ob wirklich alles überprüft wurde. Denn beim Scannen wird gespeichert, dass man dort war. Es war sehr interessant die "Knöpfe" zu finden.

Fernsehsendung moderieren?

Blick, Tele Zürich und Zürichsee Radio hatten einen gemeinsamen Stand. Dieser Stand zog mich gerade zu magisch an. Tele Zürich bot den Besuchern auch an entweder ZüriNews oder ZüriWetter zu moderieren. Diese Chance liess ich mir natürlich nicht entgehen. Dabei bekam ich einen kurzen Text. Unterhalb der Kamera, wohin ich schauen musste, wurde der Text ausserdem langsam abgespielt. Während der Moderation wurde ich gefilmt. Das Video wurde anschliessend auf einen Stick getan, welcher ich dann bekam.


Auch wenn das Video nicht so professionell wie im Fernseher bearbeitet war, bin ich froh diese Erfahrung gesammelt zu haben. Die Personen dort waren auch unglaublich nett und beantworteten geduldig meine Fragen. Schliesslich habe ich ein grosses Interesse, was den Beruf Moderatorin/Journalistin anbelangt.

Nebst der der Moderation der Fernsehsendung fanden auch noch zwei Interviews statt. Es war sehr interessant zuzusehen, wie ein Profi ein Interview führte. Obwohl ich auch schon einige Interview geführt habe, konnte ich vieles hinzu lernen.


Falls du gerade in der Nähe von Zürich bist, kann ich dir nur empfehlen die Messe noch bis am 2. Oktober zu besuchen.

(Aus Privatsphäre stelle ich keine Fotos oder Videos meiner Moderation in diesen Post)



Montag, 26. September 2016

Sei der Autor deiner Lebensgeschichte und schreib einen Beststeller

Sei der Autor deiner Lebensgeschichte und schreibe einen Beststeller.



Der Sinn des Lebens ist Leben. Das war's.


Und sobald du die Antwort hast, ändert dein Leben die Frage


Du verlierst nie. Entweder zu gewinnst oder du lernst dazu.


Wie gut, dass mich keiner denken hören kann.


Das Leben verlangt von uns oft, dass wir Dinge wegstecken, für die wir gar keine Taschen haben.


Nichts ist entspannender als das anzunehmen, was kommt.


Das Leben ist kein Wunschkonzert. Aber manchmal spielt es dein Lieblingslied.


Es ist nie zu spät, der zu werden, der du hättest sein können.


Wie gefallen dir die Fotos?
Welche sind deine ersten Gedanken, als du die Fotos gesehen hast.