In diesem Post hat es mich nach Bayern, besser gesagt zum Schloss Neuschwanstein gezogen.
Zu den 1,4 Millionen Menschen, welche jährlich das Schloss besuchen gehöre nun auch ich dazu. Ausgerüstet mit meiner Kamera und dem reservierten Ticket für die Führung trat ich am frühen Morgen die Reise an. Gemeinsam mit den anderen Touristen (die Asiaten nicht vergessen, hihi, Scherz) bestaunte ich das Schloss. Atemberaubend. Doch welche Geschichte verbirgt sich dahinter?
ACHTUNG!
AB HIER IST GESCHICHTE ANGESAGT. BEI NICHT INTERESSE, EINFACH DIE BILDER BETRACHTEN ODER IM NOTFALL WEGKLICKEN. ;-)
Am 25. August 1845 wurde der langersehnte Erbprinz geboren. Einen Tag später wurde er auf die Namen Otto Friedrich Wilhelm Ludwig getauft. Jedoch überzeugte der Grossvater des Erbprinzes die Eltern, dass das Kind nur den Namen Ludwig tragen sollte. Seitdem wurde er Ludwig (II) genannt.
Mit 18 Jahren bestieg Ludwig II den Thron, nachdem sein Vater Maximiliam 1864 gestorben war.
1866 hatte Bayern im Bündnis mit Österreich einen Krieg gegen das expandierende Preußen verloren. Bayern wurde ein "Schutz- und Trutzbündnis" aufgezwungen, das dem König im Kriegsfalle die Verfügung über seine Armee nahm. Damit war Ludwig II. seit 1866 kein souveräner Herrscher mehr. Diese Einschränkung war das größte Unglück seines Lebens. 1867 begann er die Planungen für ein eigenes Reich, in dem er sich als wirklicher König fühlen und bewegen konnte: seine Schlösser.
Auf der "Jugend" lagen die Reste zweier kleiner Burgen: Vorder- und Hinterhohenschwangau. Hier plante Ludwig II. seine "Neue Burg Hohenschwangau" (die Bezeichnung "Neuschwanstein" entstand erst nach dem Tode des Königs). Sie sollte eine bessere Illusion einer idealen mittelalterlichen Burg geben als Hohenschwangau. Entscheidend dabei war die Idee der Vollendung: Der "Wiederaufbau" sollte stilreiner sein und ausgestattet mit allen modernen technischen Errungenschaften.
Die Erwartungen an einen raschen Baufortschritt wurden nicht erfüllt. Das Projekt war zu umfangreich und die Baustelle auf dem Berg schwierig. Bühnenbildner, Architekten und Kunsthandwerker sorgten für die Umsetzung der präzisen Vorstellungen des Königs. Dessen rücksichtslose Terminvorgaben waren teilweise nur in verzweifelter Tag- und Nachtarbeit einzuhalten.
Grundsteinlegung zur "Neuen Burg" war am 5. September 1869. Als Erstes wurde 1873 der Torbau fertiggestellt, in dem Ludwig II. jahrelang wohnte.
Mit fortschreitender Menschenscheu und wachsendem Anspruch an die Königswürde änderte Ludwig II. das Bauprogramm. Statt der einst vorgesehenen Gästezimmer wurde ein "Maurischer Saal" mit Springbrunnen geplant, aber nicht mehr gebaut. Aus dem "Schreibzimmer" wurde ab 1880 eine kleine Grotte. Das bescheidene "Audienzzimmer" verwandelte sich in einen riesigen Thronsaal. Dieser war nicht mehr für Audienzen bestimmt, sondern als Denkmal des Königtums und als Abbild der sagenhaften Gralshalle. Um diesen Saal in den schon errichteten Palas einfügen zu können, bedurfte es hochmoderner Stahlkonstruktionen. Im Westteil des Palas sollte ein "Ritterbad" eingebaut werden als Reminiszenz an das rituelle Bad der Gralsritter. Dort führt heute eine Besuchertreppe hinunter zum Ausgang.
Ludwig II konnte das Schloss jedoch nie vollenden, da er 1886 am Starnberger See auf mysteriöser Weise ums Leben kam.
Das wars mit diesem Post. Da meine Interesse zur Geschichte sehr gross ist, konnte ich nicht widerstehen auch noch Geschichte in diesen Post zu packen. Interessiert dich die Geschichte auch immer so? Wenn ja, welches Zeitalter ist dein liebstes?
Bis bald
Cleo
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Montag, 8. August 2016
Mittwoch, 22. Juni 2016
Wie sind wir Menschen entstanden? (Eure Meinung zählt)
"Beim folgenden Text handelt es sich um meine Perspektive zu diesem Thema. Keinesfalls möchte ich eine Religion oder einen Glauben angreifen. Jeder hat das Recht auf seine Perspektive, seine Meinung. Meine könnt ihr hier lesen. Ich würde mich über eure Perspektive und Meinung in den Kommentaren freuen."
Naturwissenschaft, Glaube und Weisheit. Genau dies ist es, was unsere Welt vielfältig und individuell gestaltet. Verschiedene Religionen und Kulturen. Dies ist unsere Gesellschaft, unsere Menschheit. Eine Menschheit, welche sich immer weiterentwickelt, um sich das Leben zu vereinfachen.
Doch woher kommt die Menschheit? Und welche Rollen spielen der Glaube und die Naturwissenschaft?
Der Mann aus Lehm formen, ihm eine Rippe nehmen und daraus die Frau bilden. Ist dies die Realität. Ich glaube kaum. Zumindest überzeugt mich dies nicht.
Aus dem Affen entwickelte sich der Mensch? Auch dies scheint mich nicht wirklich zu überzeugen.
Da haben wir zwei Theorien. Richtig glaubhaft kommen sie mir jedoch nicht rüber. Welche ist nun die richtige? Lehm oder Affe?
Gott formte den Mann. Demzufolge müsste man an Gott glauben.
Ich bin zwar nicht sehr gläubig, doch ich denke, dass es etwas da draussen gibt, worauf die Naturwissenschaft niemals stossen wird.
Die Tatsache, dass es etwas ewiges gibt, bringt mich zum Nachdenken. Wobei, was ist schon ewig? Die vergangenen Jahrhunderte, seitdem die Welt existiert, könnte man ja auch schon "Ewigkeit" nennen.
Um zurück zum Thema zu kommen. Könnte es einen Gott geben, welcher schon seit "Ewigkeiten" lebt? Und wie ist dieser entstanden?
Dann es sein, dass ein Gott, von dem wir nicht mal wissen, wie er entstanden, geschweige denn, ob er überhaupt existiert, uns Menschen erschaffen haben?
Um zur wissenschaftlicher Theorie zurück zu kehren. Mal angenommen wir wären Affen gewesen. Dann käme ja die Frage, wie denn die Affen entstanden seien. Dies ist genau so verzwickt wie die Frage: Wer war zuerst da? Das Ei oder das Huhn?
Meiner Meinung nach sind die Theorien eigentlich bloss da, um der Menschheit eine mögliche Antwort auf eine unmögliche Frage zu geben.
Auf diese unmögliche Frage lautet meine Antwort folgendes.
Gott, wer auch immer dies ist, hat die Affen und somit die zukünftigen Menschen erschaffen.
Naturwissenschaft, Glaube und Weisheit. Genau dies ist es, was unsere Welt vielfältig und individuell gestaltet. Verschiedene Religionen und Kulturen. Dies ist unsere Gesellschaft, unsere Menschheit. Eine Menschheit, welche sich immer weiterentwickelt, um sich das Leben zu vereinfachen.
Doch woher kommt die Menschheit? Und welche Rollen spielen der Glaube und die Naturwissenschaft?
Der Mann aus Lehm formen, ihm eine Rippe nehmen und daraus die Frau bilden. Ist dies die Realität. Ich glaube kaum. Zumindest überzeugt mich dies nicht.
Aus dem Affen entwickelte sich der Mensch? Auch dies scheint mich nicht wirklich zu überzeugen.
Da haben wir zwei Theorien. Richtig glaubhaft kommen sie mir jedoch nicht rüber. Welche ist nun die richtige? Lehm oder Affe?
Gott formte den Mann. Demzufolge müsste man an Gott glauben.
Ich bin zwar nicht sehr gläubig, doch ich denke, dass es etwas da draussen gibt, worauf die Naturwissenschaft niemals stossen wird.
Die Tatsache, dass es etwas ewiges gibt, bringt mich zum Nachdenken. Wobei, was ist schon ewig? Die vergangenen Jahrhunderte, seitdem die Welt existiert, könnte man ja auch schon "Ewigkeit" nennen.
Um zurück zum Thema zu kommen. Könnte es einen Gott geben, welcher schon seit "Ewigkeiten" lebt? Und wie ist dieser entstanden?
Dann es sein, dass ein Gott, von dem wir nicht mal wissen, wie er entstanden, geschweige denn, ob er überhaupt existiert, uns Menschen erschaffen haben?
Um zur wissenschaftlicher Theorie zurück zu kehren. Mal angenommen wir wären Affen gewesen. Dann käme ja die Frage, wie denn die Affen entstanden seien. Dies ist genau so verzwickt wie die Frage: Wer war zuerst da? Das Ei oder das Huhn?
Meiner Meinung nach sind die Theorien eigentlich bloss da, um der Menschheit eine mögliche Antwort auf eine unmögliche Frage zu geben.
Auf diese unmögliche Frage lautet meine Antwort folgendes.
Gott, wer auch immer dies ist, hat die Affen und somit die zukünftigen Menschen erschaffen.
Dienstag, 7. Juni 2016
Wir müssen beginnen als Einheit zu teilen (Kooperation - STIFTUNG SOS-KINDERDORF SCHWEIZ)
Unsere Welt. Eine Einheit, welche zusammen halten sollte.
Egal ob schwarz oder weiss. Egal ob gläubig oder nicht. Egal welche Religion. Wir sind alle gleich. Wir sind alle Kinder.
Ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, was für ein grosser Unterschied es macht, wo man geboren ist.
Ich könnte genau so gut ein hungerndes Kind in Afrika sein, welches ohne ein Dach über dem Kopf lebt. Oder ein bettelndes in Indien.
Millionen von Kinder sind von der Armut betroffen und haben ihre Eltern verloren.
Sie sind auf sich alleine gestellt.
Doch wie kann es sein, dass unserer Welt, unsere Einheit es nicht schafft, jedem Kind ein glückliches Leben zu bereiten? Wie kann es sein, dass stattdessen Kriege geführt werden?
Die Erwachsenen lieben uns. Dies ist zumindest das, was sie den Kindern übermitteln. Sollten wir Kinder dann nicht die obersten Priorität haben? Sollten wir nicht vor den Kriegen und des Geldes stehen?
Weshalb haben wir es als Einheit noch nicht geschafft, jedes und damit meine ich wirklich jedes einzelne Kind glücklich zu machen?
Wir haben so viel. Wir haben viel zu viel. Doch wie kann es sein, dass wir trotzdem nicht teilen?
In der Schule, wie auch Zuhause lehrten uns die Erwachsenen zu teilen. Wir Kinder sollten nicht alles für uns behalten. Teilen! Doch sollten nicht zuerst die Erwachsenen damit anfangen? Weshalb sagen sie den Kindern etwas, was sie selbst nicht tun?
Weshalb?
Fragen über Fragen. Ich bin nur eine 14- Jährige und weiss keine Antwort auf diese Fragen. Doch ich weiss, dass ihr sie auch nicht wisst. Wir sind alle unwissende Kinder. Wären wir dies nicht, hätten wir doch gar nicht erst angefangen unsere Welt zu zerstören.
Wir hätten gar nicht angefangen CO2 in die Atmosphäre zu pusten.
Wir hätten gar nicht angefangen die Wälder zu zerstören und Tiere aussterben zu lassen.
Und doch haben wir es getan.
Sollte denn nun nicht langsam die Zeit gekommen sein, in der wir uns ändern? Sollten wir nicht langsam darüber nachdenken, wie wir unsere Welt den nächsten Generationen zeigen wollen?
Wollen wir unseren Enkelkindern wirklich eine Welt voller Waisenkinder zeigen?
Ich weiss, ich bin nur ein Mensch. Ein Mensch unter Milliarden. Ein einziger Mensch, der nichts ausrichten kann. Doch, wenn wir uns als Einheit zusammen tun, dann können wir es schaffen. Wir können den Waisenkinder ein neues Zuhause schenken.
Wir müssen beginnen als Einheit zu teilen.
Teilt Geld
Teilt Leben
Helfe mit bei SOS-Kinderdorf
Egal ob schwarz oder weiss. Egal ob gläubig oder nicht. Egal welche Religion. Wir sind alle gleich. Wir sind alle Kinder.
| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, was für ein grosser Unterschied es macht, wo man geboren ist.
Ich könnte genau so gut ein hungerndes Kind in Afrika sein, welches ohne ein Dach über dem Kopf lebt. Oder ein bettelndes in Indien.
Millionen von Kinder sind von der Armut betroffen und haben ihre Eltern verloren.
Sie sind auf sich alleine gestellt.
| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Die Erwachsenen lieben uns. Dies ist zumindest das, was sie den Kindern übermitteln. Sollten wir Kinder dann nicht die obersten Priorität haben? Sollten wir nicht vor den Kriegen und des Geldes stehen?
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| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Wir haben so viel. Wir haben viel zu viel. Doch wie kann es sein, dass wir trotzdem nicht teilen?
In der Schule, wie auch Zuhause lehrten uns die Erwachsenen zu teilen. Wir Kinder sollten nicht alles für uns behalten. Teilen! Doch sollten nicht zuerst die Erwachsenen damit anfangen? Weshalb sagen sie den Kindern etwas, was sie selbst nicht tun?
Weshalb?
Wir hätten gar nicht angefangen CO2 in die Atmosphäre zu pusten.
Wir hätten gar nicht angefangen die Wälder zu zerstören und Tiere aussterben zu lassen.
Und doch haben wir es getan.
Sollte denn nun nicht langsam die Zeit gekommen sein, in der wir uns ändern? Sollten wir nicht langsam darüber nachdenken, wie wir unsere Welt den nächsten Generationen zeigen wollen?
Wollen wir unseren Enkelkindern wirklich eine Welt voller Waisenkinder zeigen?
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| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Ich weiss, ich bin nur ein Mensch. Ein Mensch unter Milliarden. Ein einziger Mensch, der nichts ausrichten kann. Doch, wenn wir uns als Einheit zusammen tun, dann können wir es schaffen. Wir können den Waisenkinder ein neues Zuhause schenken.
Wir müssen beginnen als Einheit zu teilen.
Teilt Geld
Teilt Leben
Helfe mit bei SOS-Kinderdorf
| Quelle: SOS-Kinderdorf |
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