Heutzutage gibt es Gebäude und Häuser in jeglicher Form und Grösse. Jedoch vertrete ich die Meinung, dass die alte Architektur nie getoppt werden kann. Ich stehe viel lieber vor einer prächtigen Burg, anstatt vor einem Glas Hochhaus. Auch wenn auch die ganzen Hochhäuser nicht ohne sind.
Vor etwa einem Monat war ich in Spiazzi di Monte Baldo, einem kleinen Dorf in der Provinz Verona, Italien. Eigentlich war dies ein ganz normales Dörfchen in Italien. Es wirkte sogar ziemlich verschlafen. Wäre da nicht der Wahlfahrtsort:
Dieser Wahlfahrtsort ist eher unbekannt. Doch ich möchte dir zeigen, was so besonders an ihm ist.
Gerade weil dieser Wahlfahrtsort noch eher unbekannt ist, eignet er sich perfekt, um die Ruhe zu geniessen und das eine oder andere Foto zu knipsen, da nicht tausende von Touristen dort hin reisen. Ich weiss nicht, wie es dort im Sommer aussieht. Doch im Herbst ist es genau perfekt, um diesen Wahlfahrtsort zu besuchen.
Diese Architektur ist einfach unglaublich. In der Kirche drin, bestand eine Wand aus dem Felsen. Aus Respekt zur Religion und an alle, die dort beten wollten, habe ich jedoch drinnen keine Fotos geknipst.
Um zur Kirche zu gelangen, sind wir etwa eine Viertelstunde gelaufen. Beim Zurückgehen haben wir den Bus genommen, welcher (glaub) alle Halbstunden kam.
Findest du diese Kirche nicht auch unglaublich?
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Dienstag, 15. November 2016
Samstag, 15. Oktober 2016
Gardasee
Ich möchte nicht viel sagen, sondern euch einfach mal einige Fotos vom Gardasee präsentieren. Der Fokus liegt dabei auf den Häusern am Gardasee. Weitere Fotos werden noch folgen
Donnerstag, 15. September 2016
Auf geht's nach Canada
Heute mal ein ganz besonderer Post. Ich möchte dir Fotos präsentieren, welche eine sehr gute Freundin von mir auf ihrer Reise nach Canada geknipst hat.
Schau sie dir an und hinterlass unbedingt ein Kommentar, wie dir die Fotos gefallen. Wir freuen uns beide über dein Feedback.
Schau sie dir an und hinterlass unbedingt ein Kommentar, wie dir die Fotos gefallen. Wir freuen uns beide über dein Feedback.
Montag, 8. August 2016
Das Schloss aus dem Disney-Intro
In diesem Post hat es mich nach Bayern, besser gesagt zum Schloss Neuschwanstein gezogen.
Zu den 1,4 Millionen Menschen, welche jährlich das Schloss besuchen gehöre nun auch ich dazu. Ausgerüstet mit meiner Kamera und dem reservierten Ticket für die Führung trat ich am frühen Morgen die Reise an. Gemeinsam mit den anderen Touristen (die Asiaten nicht vergessen, hihi, Scherz) bestaunte ich das Schloss. Atemberaubend. Doch welche Geschichte verbirgt sich dahinter?
ACHTUNG!
AB HIER IST GESCHICHTE ANGESAGT. BEI NICHT INTERESSE, EINFACH DIE BILDER BETRACHTEN ODER IM NOTFALL WEGKLICKEN. ;-)
Am 25. August 1845 wurde der langersehnte Erbprinz geboren. Einen Tag später wurde er auf die Namen Otto Friedrich Wilhelm Ludwig getauft. Jedoch überzeugte der Grossvater des Erbprinzes die Eltern, dass das Kind nur den Namen Ludwig tragen sollte. Seitdem wurde er Ludwig (II) genannt.
Mit 18 Jahren bestieg Ludwig II den Thron, nachdem sein Vater Maximiliam 1864 gestorben war.
1866 hatte Bayern im Bündnis mit Österreich einen Krieg gegen das expandierende Preußen verloren. Bayern wurde ein "Schutz- und Trutzbündnis" aufgezwungen, das dem König im Kriegsfalle die Verfügung über seine Armee nahm. Damit war Ludwig II. seit 1866 kein souveräner Herrscher mehr. Diese Einschränkung war das größte Unglück seines Lebens. 1867 begann er die Planungen für ein eigenes Reich, in dem er sich als wirklicher König fühlen und bewegen konnte: seine Schlösser.
Auf der "Jugend" lagen die Reste zweier kleiner Burgen: Vorder- und Hinterhohenschwangau. Hier plante Ludwig II. seine "Neue Burg Hohenschwangau" (die Bezeichnung "Neuschwanstein" entstand erst nach dem Tode des Königs). Sie sollte eine bessere Illusion einer idealen mittelalterlichen Burg geben als Hohenschwangau. Entscheidend dabei war die Idee der Vollendung: Der "Wiederaufbau" sollte stilreiner sein und ausgestattet mit allen modernen technischen Errungenschaften.
Die Erwartungen an einen raschen Baufortschritt wurden nicht erfüllt. Das Projekt war zu umfangreich und die Baustelle auf dem Berg schwierig. Bühnenbildner, Architekten und Kunsthandwerker sorgten für die Umsetzung der präzisen Vorstellungen des Königs. Dessen rücksichtslose Terminvorgaben waren teilweise nur in verzweifelter Tag- und Nachtarbeit einzuhalten.
Grundsteinlegung zur "Neuen Burg" war am 5. September 1869. Als Erstes wurde 1873 der Torbau fertiggestellt, in dem Ludwig II. jahrelang wohnte.
Mit fortschreitender Menschenscheu und wachsendem Anspruch an die Königswürde änderte Ludwig II. das Bauprogramm. Statt der einst vorgesehenen Gästezimmer wurde ein "Maurischer Saal" mit Springbrunnen geplant, aber nicht mehr gebaut. Aus dem "Schreibzimmer" wurde ab 1880 eine kleine Grotte. Das bescheidene "Audienzzimmer" verwandelte sich in einen riesigen Thronsaal. Dieser war nicht mehr für Audienzen bestimmt, sondern als Denkmal des Königtums und als Abbild der sagenhaften Gralshalle. Um diesen Saal in den schon errichteten Palas einfügen zu können, bedurfte es hochmoderner Stahlkonstruktionen. Im Westteil des Palas sollte ein "Ritterbad" eingebaut werden als Reminiszenz an das rituelle Bad der Gralsritter. Dort führt heute eine Besuchertreppe hinunter zum Ausgang.
Ludwig II konnte das Schloss jedoch nie vollenden, da er 1886 am Starnberger See auf mysteriöser Weise ums Leben kam.
Das wars mit diesem Post. Da meine Interesse zur Geschichte sehr gross ist, konnte ich nicht widerstehen auch noch Geschichte in diesen Post zu packen. Interessiert dich die Geschichte auch immer so? Wenn ja, welches Zeitalter ist dein liebstes?
Bis bald
Cleo
Zu den 1,4 Millionen Menschen, welche jährlich das Schloss besuchen gehöre nun auch ich dazu. Ausgerüstet mit meiner Kamera und dem reservierten Ticket für die Führung trat ich am frühen Morgen die Reise an. Gemeinsam mit den anderen Touristen (die Asiaten nicht vergessen, hihi, Scherz) bestaunte ich das Schloss. Atemberaubend. Doch welche Geschichte verbirgt sich dahinter?
ACHTUNG!
AB HIER IST GESCHICHTE ANGESAGT. BEI NICHT INTERESSE, EINFACH DIE BILDER BETRACHTEN ODER IM NOTFALL WEGKLICKEN. ;-)
Am 25. August 1845 wurde der langersehnte Erbprinz geboren. Einen Tag später wurde er auf die Namen Otto Friedrich Wilhelm Ludwig getauft. Jedoch überzeugte der Grossvater des Erbprinzes die Eltern, dass das Kind nur den Namen Ludwig tragen sollte. Seitdem wurde er Ludwig (II) genannt.
Mit 18 Jahren bestieg Ludwig II den Thron, nachdem sein Vater Maximiliam 1864 gestorben war.
1866 hatte Bayern im Bündnis mit Österreich einen Krieg gegen das expandierende Preußen verloren. Bayern wurde ein "Schutz- und Trutzbündnis" aufgezwungen, das dem König im Kriegsfalle die Verfügung über seine Armee nahm. Damit war Ludwig II. seit 1866 kein souveräner Herrscher mehr. Diese Einschränkung war das größte Unglück seines Lebens. 1867 begann er die Planungen für ein eigenes Reich, in dem er sich als wirklicher König fühlen und bewegen konnte: seine Schlösser.
Auf der "Jugend" lagen die Reste zweier kleiner Burgen: Vorder- und Hinterhohenschwangau. Hier plante Ludwig II. seine "Neue Burg Hohenschwangau" (die Bezeichnung "Neuschwanstein" entstand erst nach dem Tode des Königs). Sie sollte eine bessere Illusion einer idealen mittelalterlichen Burg geben als Hohenschwangau. Entscheidend dabei war die Idee der Vollendung: Der "Wiederaufbau" sollte stilreiner sein und ausgestattet mit allen modernen technischen Errungenschaften.
Die Erwartungen an einen raschen Baufortschritt wurden nicht erfüllt. Das Projekt war zu umfangreich und die Baustelle auf dem Berg schwierig. Bühnenbildner, Architekten und Kunsthandwerker sorgten für die Umsetzung der präzisen Vorstellungen des Königs. Dessen rücksichtslose Terminvorgaben waren teilweise nur in verzweifelter Tag- und Nachtarbeit einzuhalten.
Grundsteinlegung zur "Neuen Burg" war am 5. September 1869. Als Erstes wurde 1873 der Torbau fertiggestellt, in dem Ludwig II. jahrelang wohnte.
Mit fortschreitender Menschenscheu und wachsendem Anspruch an die Königswürde änderte Ludwig II. das Bauprogramm. Statt der einst vorgesehenen Gästezimmer wurde ein "Maurischer Saal" mit Springbrunnen geplant, aber nicht mehr gebaut. Aus dem "Schreibzimmer" wurde ab 1880 eine kleine Grotte. Das bescheidene "Audienzzimmer" verwandelte sich in einen riesigen Thronsaal. Dieser war nicht mehr für Audienzen bestimmt, sondern als Denkmal des Königtums und als Abbild der sagenhaften Gralshalle. Um diesen Saal in den schon errichteten Palas einfügen zu können, bedurfte es hochmoderner Stahlkonstruktionen. Im Westteil des Palas sollte ein "Ritterbad" eingebaut werden als Reminiszenz an das rituelle Bad der Gralsritter. Dort führt heute eine Besuchertreppe hinunter zum Ausgang.
Ludwig II konnte das Schloss jedoch nie vollenden, da er 1886 am Starnberger See auf mysteriöser Weise ums Leben kam.
Das wars mit diesem Post. Da meine Interesse zur Geschichte sehr gross ist, konnte ich nicht widerstehen auch noch Geschichte in diesen Post zu packen. Interessiert dich die Geschichte auch immer so? Wenn ja, welches Zeitalter ist dein liebstes?
Bis bald
Cleo
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Freitag, 22. Juli 2016
Tauche ein ins Tierreich (XXL Bildergalerie)
Vor einigen Tagen gestattete ich dem Zoo Zürich einen Besuch. Trotz der Hitze konnte ich gar nicht aufhören zu fotografieren. Die schönsten Fotos möchte ich dir jetzt zeigen. Ich hoffe, dass sie dir gefallen.
Ich muss zugeben, dass ich unglaublich viel Glück an diesem Tag hatte. Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich Tiere wie das Chameleon oder den kleinen Panda zu Gesicht bekomme.
-Wie gefallen dir die Fotos? Hast du ein Favorit?
-Welches ist das aussergewöhnlichste Tier, welches du jemals gesehen hast?
-Welches Tier möchtest du unbedingt mal fotografieren?
Bis bald
Cleo
Ich muss zugeben, dass ich unglaublich viel Glück an diesem Tag hatte. Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich Tiere wie das Chameleon oder den kleinen Panda zu Gesicht bekomme.
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-Welches ist das aussergewöhnlichste Tier, welches du jemals gesehen hast?
-Welches Tier möchtest du unbedingt mal fotografieren?
Bis bald
Cleo
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