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Samstag, 25. Juni 2016

Auf den Spuren von Friedrich Dürrenmatt (Wochenrückblick)

Heyyyy Leute

Diese Woche war mal etwas spannender als die anderen. Wobei, eine Woche ist für mich sofort spannender, sobald ich nicht alle fünf Tage im Klassenzimmer verbringe.
Aus diesem Grund möchte ich euch von dieser Woche berichten.



Montag

Im Deutsch lesen meine Klasse und ich gerade das Buch "Der Richter und sein Henker" von Friedrich Dürrenmatt. Da das ganze in Biel (Schweiz) und Umgebung stattfindet, organisierte unsere Klassenlehrerin einen Ausflug nach Biel. Gleichzeitig trafen wir dort auch wieder die Genfer-Klasse, mit der wir auch schon im Lager waren. Falls ihr den Post, als ich mit ihnen im Lager war noch nicht gelesen habt, hier.

Zuerst fuhren wir zusammen mit einem Schiff über den Bielersee, bevor wir dann von Twann zur Twannbachschlucht wanderten. 

Trotz der schönen Landschaft konnte mich die Wanderung nicht gerade positiv überraschen. Ich wandere ziemlich selten. Doch wenn, dann möchte ich dies in meinem Tempo tun, was leider nicht möglich war, da wir einen genauen Zeitplan hatten.

Mit den Genfer sprach ich, abgesehen von einem Mädchen, mit dem ich mich sehr gut verstand, nicht wirklich. Dafür quatschte ich umso mehr mit meinen Freunden.




Um 16:00 verabschiedeten wir uns von den Genfer. Richtig traurig war ich nur, dass ich wahrscheinlich das eine Mädchen nicht mehr sehen werde, da Genf und Zürich doch noch ziemlich weit entfernt ist.

Die Rückreise war das Beste gewesen. Während die Lehrerin uns davon erzählte, wie spannend die Orte, welche im Buch vorkämen, seien, schrieb die ganze Klasse im Klassenchat. Wir nahmen Schnappschüsse auf, wobei einige wirklich witzig waren. Unsere Lehrerin verstand es am Anfang nicht, weshalb die ganze Klasse plötzlich zu lachen anfing. Ich fühlte mich einfach wohl im Zug, denn die Atmosphäre war ziemlich familiär.


Dienstag

Am Dienstag ging es gleich weiter mit Sport. Der Sporttag fand statt. Ein Ereignis, welches vorallem in meinem Jahrgang gehasst wurde.


Der Tag bestand aus einem Triathlon. Beziehungsweise einen Duathlon. Denn das Schwimmen fand aufgrund des unklaren Wetters nicht statt.

Ich suchte mir extra eine Gruppe, in der niemand gewinnen wollte. Normalerweise mag ich ja Sport. Nicht, dass ich die Sportlichste bin, aber joggen und Fahrrad fahren ist wirklich okey. Da ich diesen Sporttag jedoch überhaupt nicht leiden kann, gab ich mir gar nicht erst die Mühe mich anzustrengen. Beim Fahrrad fahren, wartete ich zuerst auf eine Freundin, während ich bei der Jogger-Strecke in meinem normalen Tempo die Strecke ablief. Wobei, am Schluss gab ich natürlich Gas, damit es so aussah, als hätte ich etwas getan, hehe.


Ihr müsst wissen, dass, wenn ich auf etwas  kein Bock habe und damit meine ich wirklich gar kein Bock, ich dann ziemlich faul und mürrisch werde. Dies scheint so ne Macke von mir zu sein. Am Nachmittag fand mit der Klasse noch ein Gemeinschaftsspiel statt. Da ich, wie schon gesagt, ziemlich faul werde, wenn ich auf etwas keinen Bock habe, machte ich mir gar nicht erst die Mühe bei diesem Spiel mitzumachen.

Ich hoffe, ihr habt nicht ein allzu schlechtes Bild von mir, hihi. Dass ich faul und mürrisch zugleich bin, ist eigentlich eher selten, hihi

PS: Meine Gruppe wurde 27. von 30. Dieser Platz hat doch einen Applaus verdient, nicht, hahaha



Mittwoch

Der Mittwoch war wieder ganz gewöhnlich. Deutsch, Zeichnen, Sport und R/K (Religion und Kultur.)



Donnerstag

Abgesehen, dass es am Donnerstag extrem heiss war, geschah nichts spezielles.


Freitag

Am Freitag fand abgesehen von den normalen Lektionen Deutsch, Geometrie und Geschichte noch eine Lektion Musik statt. Überhaupt wird in den nächsten Wochen noch viel gesungen, da meine Klasse und die Parallelklasse mit unserem Musiklehrer ein kleines Musikprojekt haben.
Am Nachmittag fand normal der Werk-Unterricht statt. Momentan arbeite ich gerade an einem Strandstuhl. Da ich jedoch sehr viel schwatze, wer kennt das nicht? :-) komme ich eher langsam vorwärts, hihi

So, jetzt wisst ihr, wie ich meine Woche verbracht habe. Was habt ihr so gemacht?
Bis bald
Cleo

Dienstag, 17. Mai 2016

Laberpost. Was habe ich letzte Woche alles so gemacht


Laberpost. Nun, bei mir entstehen Laberposts, wenn ich wirklich keinen Plan mehr habe, was ich für einen Post schreiben soll. Seid mir nicht böse, aber ich bin in den letzten Tagen grad etwas unkreativ.


Anfangs Woche habe ich den vergangenen Ferien nachgetrauert. Sicherlich kennt ihr dieses Gefühl, wenn man vom erholsamen Urlaub zurück kommt und die Schule beginnt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass man noch mind. acht Wochen Schule hat.
Am Donnerstag besuchte ich mit meiner Klasse einen Theaterworkshop. Es hat total viel Spass gemacht, da ich manchmal meine Mitschüler von einer völlig anderen Seite kennengelernt habe.
Eigentlich hätte ich mich ja freuen sollen. YES, am Donnerstag durch den Workshop Geometrie verpasst. Doch wie sagt man so schön? Das Leben ist kein Wunschkonzert. Und so hatten wir am Freitag zu den zwei normalen Mathe-Lektionen noch weitere zwei Geometrie. Nichts gegen die, die Mathe lieben, aber ich bin nicht gerade ein Fan dieses Faches.
Am Nachmittag fand das Werken statt. Diese drei Lektionen sind eher chillig, zudem die Lehrerin wie eine Art Vertrauens-Lehrerin ist und man über alles reden kann und sie auch auf Scherze eingeht.
Am Wochenende verbrachte ich viel Zeit am Computer. Denn ich habe auf Ifolor ein Fotoalbum des vergangenen Urlaubes kreiert.

Das wars mit diesem kurzen Labepost. Ich hoffe, dass euch dieser unkreative Post gefallen hat. Falls ihr mehr über meinen Alltag wissen wollt, dann folgt mir doch auf Snapchat:
cleoschreib
Übrigens. Ich habe vor mal ein Q&A zu machen und würde mich freuen, wenn ihr mir einige Fragen in die Kommentare stellen würdet
Das war's meinerseits
bis bald
Cleo






Sonntag, 24. Januar 2016

Zwei Sprachen im Schnee (Teil 2)

Nachdem ich Zuhause angekommen bin und mich wieder eingelebt habe, sitze ich nun vor dem Computer und schreibe den zweiten Teil dieser Woche. Wie ich an euren Kommentare entnehmen konnte, seid ihr nun gespannt, was alles noch so passiert ist. Und genau das erfährt ihr jetzt. Falls ihr jedoch den ersten Teil noch nicht gelesen habt, dann könnt ihr entweder nach unten scrollen oder ihr klick hier drauf.



Mittwoch:
Wach wurde ich am Morgen mit einer ziemlich lauten Musik. Denn unser Leite hatte grosse Freude daran  uns alle am Morgen zu wecken. Egal ob deutschsprachige oder französischsprachige Schweizer/in. Alle hatten Mühe aufzustehen, hihi. Nachdem wir alle gefrühstück haben, gingen wir wieder auf die Pisten.
Am Mittag ging ich mit der Anfängergruppe in ein Restaurant und ass Pommes. (Wie ungesund ich doch bin, hihi) Die mittleren und die Profifahrer assen in einem anderen Restaurant. Bei unserem Restaurant wurde wegen des Projektes gefilmt. Wobei ich mich schon ziemlich beobachtet gefühlt habe.
Am Abend konnte ich endlich aus den Skischuhen schlüpfen. Da fing auch das Problem mit dem Duschen an. Wir waren über 20 Mädchen und hatten nur zwei Duschen. Ich glaube, dass ich dazu nicht mehr sagen muss, als, dass es sehr chaotisch war.
Nach dem Duschen stiegen wir alle wieder in den Zug und fuhren ins Dorf, wo wir mit Berühmtheiten des Dorfes Interviews führten und gefilmt wurden. Die Interviews bestanden aus zehn Fragen. Fünf auf Deutsch, fünf auf Französisch.
Wir lieferten uns noch eine Schneeballschlacht. Ansonsten war das auch schon der Mittwoch



Donnerstag:

Denn Donnerstag verbrachte ich auch auf den Skis. Nach dem Skifahren erfuhren wir plötzlich, dass es in einem der Mädchenzimmer Bettwanzen haben könnte. Zwei Mädchen aus dem selben Zimmer hatten nämlich schon einen Ausschlag. Jedoch war noch nicht klar, ob es sich wirklich um Bettwanzen handelte. Meine Laune war zumindest schon mal im Keller unten.  Nach dem Abendessen wollten die Genfer als Abschluss noch etwas feiern. Also zogen sie ihre feinsten Kleider an. Jedoch war meiner Klasse und mir nicht wirklich zum feiern zumute. Also verzogen wir uns in ein Billard Raum, denn wir wollten unsere Ruhe haben. Nur einzelne meiner Klasse feierten. Jedoch passte es einigen Genferinnen gar nicht, dass wir nicht mit ihnen feiern wollten. Also hämmerten sie an die Tür und provozierten mich so ziemlich mit dieser Musik. Ich glaube, dass mich meine Klassenkameraden noch nie so wütend gesehen hatten. Hinzu kommt, dass es zwei meiner Klasse nicht gut ging.
Nach einiger Zeit hatte ich einfach keine Lust mehr und verschwand mit einer Freundin im Zimmer. Doch selbst da hatten wir keine Ruhe. So schlief ich dann wütend ein. Lust auf französisch war mit sichtlich vergangen


Freitag

Um 7:30 Uhr wurden wir geweckt und mussten unsere Koffer packen. Da die Genferinnen ziemlich unordentlich waren, liessen wir ihnen den Vortritt, was das Koffer packen anbelange. Jedoch nahmen es die Genferinnen so gemütlich, dass sie sogar noch nach dem Frühstück dran waren. Um 9:00 Uhr kam dann auch noch der Kammerjäger und fand tatsächlich Bettwanzen in einem der Zimmer. Zum Glück nicht in meinem Zimmer.
Nachdem wir die Koffer am Bahnhof in einem abgeschlossenen Raum stehen lassen konnten, gingen wir wieder auf die Ski. Erst um 16:00 verabschiedeten wir uns alle, wobei es auch Tränen gab und fuhren mit dem Zug nach Hause.



Zusammen gefasst:

In dieser Woche gab es positive, wie auch negative Momente. Man musste sich wirklich auch gewöhnen, da die Genfer/innen eine völlig andere Mentalität, als Deutschweizer hatten. Doch ich glaube, dass ich mich in dieser Woche, was die französische Sprache angeht, sehr verbessert habe.



Das war auch schon der Wochenrückblick. Ich hoffe, dass es spannend zum Lesen war. Wenn ihr noch irgendwelche Fragen zu diesem Lager habt, dann ab in die Kommentare. Ansonsten wünsche ich euch noch eine gute, neue Woche
Kiss, cleo

Freitag, 2. Oktober 2015

Wochenrückblick 2

Da ich gesehen habe, dass euch mein Wochenrückblick so interessiert hat und ich wirklich eine anstrengende Woche hinter mir habe, dachte ich mir (wie auch so oft :-) ): Weshalb schreibe ich nicht noch einmal ein Wochenrückblick? Da auch eine Kritik am letzten Rückblickpost das mangelnde Bildermaterial war, habe ich mir erneuert gedacht: Weshalb gehe ich nicht raus Fotografieren? Und jetzt kommt das Resultat der Woche und der Bilder. Viel Spass.








Montag: Am Montag begannen wir langsam für das Theater zu üben. Jedoch war alles noch sehr roh, da noch nicht alle ihr Kostüm, ect. bei sich hatten.

Am Dienstag hatten eigentlich alle ihr Kostüm dabei und wir konnten die Werbespots drehen. Über die Werbespots erfährt ihr nachher noch mehr. Eigentlich wäre die Schule um halb fünf fertig gewesen, doch wir überzogen und so kam ich erst um sieben Zuhause an.
An diesem Tag fing es auch an, dass diese Theaterwoche doch nicht mehr so chillig war.

Am Mittwoch hiess es einfach: An allen Szenen genau feilen und polieren. Ich muss sagen, der  Tag war so anstrengend, zudem wir auch noch am Nachmittag erscheinen mussten. Und dies obwohl ich am Mittwoch eigentlich frei habe. Doch der Mittwoch konnte man noch nicht mit dem Donnerstag vergleichen

Donnerstag: Der grosse Tag war gekommen. Am Abend fand die Vorführung für die Eltern statt und wir waren einfach noch nicht bereit dafür. Da hiess es einfach: üben, üben, Änderung, üben, Kritik annehmen. Zum Bedauern wurde auch andauernd etwas an den Szenen verändert, da es nicht gut genug war und ein Schauspieler war nicht da.
Am Abend war dann der grosse Moment. Ich könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich gezittert habe. Ich war verdammt nervös. Doch alles ging gut und die Vorstellung war ein Erfolg. Bei einer Szene verlor ich ganz kurz die Fassung, weil jemand zu lachen begann, obwohl ich meiner Meinung nach nichts lustiges erzählt hatte, hihi.

Am Freitag war alles noch nicht vorbei. Denn es fanden noch zwei Vorführungen für zehn Klassen statt. Meine ganze Klasse wusste nicht, wie die Schüler sein werden und so verpatzen wir die Vorführung. Wobei ich noch erwähne, dass das Publikum das Theater sehr gut fand, meine Lehrerin jedoch nicht. Die zweite Vorführung war perfekt. Der Applaus tat so gut. Die Arbeit hatte sich gelohnt.
Nachdem das Publikum gegangen war, räumten wir alles auf und bekamen auch noch die erfreuliche Nachricht, dass wir frei haben. Was heisst: Das die Herbstferien nun beginnen konnten. Wir haben uns so gefreut, dass wir laut zur Musik getanzt haben. Alle die uns gesehen haben, mussten wahrscheinlich denken: "Na, sind die völlig übergeschnappt."
Den Freitag Nachmittag genoss ich und schrieb all die Post, die ich während der Woche nicht schreiben konnte, weil ich keine Zeit hatte.

                                      Darum ging es im Theater:

Eine Klasse trennte sich und jede/r ging sein eigener Weg in die Berufswelt. Mit Hilfe von Werbespot konnte man sehen, was aus den Schüler/innen geworden ist. Einige eröffneten eine Bank oder ein Modegeschäft, während andere zum Beispiel Sargbauerin wurden (Was ich natürlich nicht wurde, hihi. Nein, ich doch nicht.)
Doch da die Welt so klein ist, kommt es nun mal wie es kommt und man stösst immer wieder auf alte Klassenkameraden. So entwickelt sich die Situation zu einem Klassentreffen, wo sich alle wieder sehen, was nicht immer zu erfreulichen Situationen führte.
Ich bin sehr froh, diese Woche erlebt zu haben, da sie die ganze Klasse etwas zusammengebracht und die Streite in der Klasse gelöst hat.
Sorry für den langen Post. Jedoch ist in dieser Woche so viel passiert, dass ich ein ganzes Buch schreiben könnte. Doch dies wäre wirklich zu lang. Deshalb beende ich den Post hiermit und hoffe, dass er euch gefallen hat.
Bis bald
Cleo

Samstag, 26. September 2015

Mein Wochenrückblick


Vor einer Woche habe ich euch ja geschrieben, was mich in der nächsten Woche alles erwartet. Viele meiner Erwartungen gingen wirklich so aus, während andere einen völlig anderen Ausgangspunkt hatten.
Montag: Das Online-Voting für den Schreibwettbewerb begann tatsächlich. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie aufgeregt ich war, als ich meine Geschichte unter den Top  35 las. Ich war richtig glücklich und freue mich riesig auf die Auflösung, ob ich es noch unter die Top 3 geschafft habe. Jedoch glaube ich nicht, dass dies der Fall sein wird, da mir die Geschichte nicht mehr gut gefällt. Kennt ihr das, wenn ihr was schreibt und alle es gut finden, nur du nicht? 

Am Dienstag fanden die zwei Prüfungen  bedauerlicherweise wirklich statt. Leider spielten wir am Nachmittag kein Fussball, sondern Mattenlauf. Kennt ihr das?

Am Mittwoch fand die letzte Prüfung vor den Ferien statt. Das Thema war: Parteien, Politik der Schweiz ect. Obwohl ich nicht viel gelernt habe, bin ich mir sicher, dass die Note nicht schlecht sein wird. 
Am Donnerstag ging endlich die Theaterwoche los. Ich freute mich riesig. Doch die Freude hielt nicht lange, da der Theatertherapeut und meine Klasse immer aneinander vorbei redeten und disskutierten. So kam es, dass vorallem ich einfach keine Lust mehr bekam, da er nie ganz verstand, was wir meinten. Doch ich setzte mich hartnäckig durch. Schliesslich ist nächste Woche schon die Aufführung. Und so kamen wir dann noch auf Idee.

Am Freitag begann für mich das Theater erst recht. Denn jede/r hat nun eine Rolle und wir kreierten auch die Szenen. Ich spiele im Theater ein Emo, weswegen ich zum Ausprobieren auch schon von einer Freundin geschminkt wurde. Ich muss meine Freundin wirklich loben. Sie hat das super gemacht. Oder, wie findet ihr das oben geschminkte Auge?

Ich hoffe, dass euch der Post gefallen hat. Nächste Woche wäre viel los, wegen des Theaters. Deshalb werde ich wahrscheinlich nochmal solch ein Wochenrückblick schreiben. Falls es euch nicht gefallen soll, dann schreibt es mir in die Kommentare. Denn ich möchte meine Leser/innen wirklich zufrieden stellen.
Bis bald
Cleo