Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer grösser. Während die Armen leiden, werden die Reichen immer reicher. Nicht umsonst verfügen die reichsten 10% der Weltbevölkerung über 54% des weltweiten Einkommens. Die ärmsten 40% beziehen gerade mal 5% des weltweiten Einkommens.
Armut hat auch Unterernährung zur Folge. Bei Unterernährung ist man nicht in der Lage Arbeit zu praktizieren. Keine Arbeit bedeutet kein Lohn. Kein Lohn, kein Essen. Kein Essen bedeutet wiederum Unterernährung.
In Entwicklungsländer sind die meisten von der Armut betroffen. Anhand von Arbeiten in Fabriken, Mienen oder auf Plantagen wird nur ein niedriger Lohn verdient. Nebst dem niedrigen Lohn, sind auch die Arbeitsbedienungen schrecklich. Oft sind die Arbeiter Giftstoffen oder Gewalt ausgeliefert. Zu protestieren kann es sich jedoch kein Arbeiter leisten, da er zum einen sofort gekündigt werden würden und zum anderen die Stelle schnell wieder vergeben wäre.
Eine Lösung wäre sicherlich, dass die Arbeiter alle existenzsichere Löhne erhalten würden. Dadurch würde es den Entwicklungsländer um einiges besser gehen.
Auch wenn diese Probleme uns nicht direkt betreffen, so sind wir genau so daran beteiligt. Denn wegen uns verdienen sie so wenig. Kein Wunder, wenn es bei uns T-Shirts gibt, welche nur 5 Franken kosten. Wie viel werden die Arbeiter wohl verdienen?
Nicht nur die in den Entwicklungsländer müssen was ändern. Nein, auch wir. Wir mit unserem Konsum. Haben wir es wirklich nötig jeden Monat neue Kleidung zu kaufen?
Ich finde es traurig, dass während ich im Luxus schwimme, Menschen auf der anderen Seite dafür leiden.
Meiner Meinung nach ist es nicht Donald Trump, von dem man sich fürchten muss. Nein, dass vor dem wir uns wirklich fürchten müssen ist ständig bei uns und in unserem Kopf.
Geld und unser Ego!
Sei mal ehrlich. Wie sehr beeinflusst dich das Geld? Wie egoistisch bist du, wenn es um das Ausgeben von Geld geht?
Es könnten so viele Probleme gelöst werden, wenn Geld und Ego nicht mehr an der Macht wären. Wir müssen nur mal unser Ego auf die Seite legen und auf etwas Luxus verzichten.
Aus diesem Grund habe ich auch aufgehört Schokolade zu essen. Weil ich auf einen kleinen Luxusteil verzichten möchte. Ausserdem will ich so beweisen, dass es möglich und in Ordnung ist, auf etwas zu verzichten. Auch wenn es nur ein kleiner Schritt ist, so ist es trotzdem schon mal besser als gar nichts.
Lass Geld und Ego nicht an die Macht und verzichte auf Luxus!
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Dienstag, 13. Dezember 2016
Freitag, 28. Oktober 2016
Ich möchte doch auch nicht unnötig da sein
Bei einem meiner letzten Post über das Vergessen, hat mich der Kommentar von Lea Hoppe zum Nachdenken gebracht. Vorallem ihr letzter Satz liess mich grübeln.
"Mir ist es nicht wichtig, ob man mich in tausend Jahren noch kennt, aber ich möchte auch nicht unnötig da sein." Lea Hoppe
Wir sind ungefähr 8 Milliarden Menschen auf dieser Welt. Kann man da nicht unnötig sein? Hängt unsere Welt nicht von jeder einzelnen Person ab? Ja klar, von manchen mehr und von anderen weniger. Und doch. Wir Menschen sind nicht nutzlos und unnötig oder?
Egal ob Mensch oder Tier, wir alle haben doch einen Grund hier zu sein. Welcher auch immer er sein mag.
Was ist deine Meinung und wie würdest du auf Leas Kommentar antworten?
"Mir ist es nicht wichtig, ob man mich in tausend Jahren noch kennt, aber ich möchte auch nicht unnötig da sein." Lea Hoppe
Wir sind ungefähr 8 Milliarden Menschen auf dieser Welt. Kann man da nicht unnötig sein? Hängt unsere Welt nicht von jeder einzelnen Person ab? Ja klar, von manchen mehr und von anderen weniger. Und doch. Wir Menschen sind nicht nutzlos und unnötig oder?
Egal ob Mensch oder Tier, wir alle haben doch einen Grund hier zu sein. Welcher auch immer er sein mag.
Was ist deine Meinung und wie würdest du auf Leas Kommentar antworten?
Sonntag, 2. Oktober 2016
Angst vor dem Vergessen
Das Vergessen...
Sind wir eigentlich nicht alle darauf fixiert, nicht vergessen zu werden?
Ständig möchten wir bei unseren Mitmenschen in Erinnerung bleiben. Es fängt nur schon bei einer Bewerbung an. Man möchte dem eventuell, zukünftigen Chef im Gedächtnis bleiben. Man will individuell sein, damit man nicht vergessen wird.
Auf den verschiedenen Social Media Plattformen versucht man durch crazy Fotos oder Videos Aufmerksamkeit zu ergattern.
Weshalb ist es jedoch so wichtig für uns Menschen, dass wir in Erinnerung bleiben?
Ich glaube, dass diese Angst vor dem Vergessen eine Art Instinkt ist. Sei ehrlich. Möchtest du denn vergessen werden? Kaum oder?
Doch ist das Vergessen nicht unvermeidlich? Mag sein, dass man sich noch an Napoleon oder Kolumbus erinnert. Doch wie sieht es in tausend Jahren aus? Wird man sich an die beiden, geschweige denn an uns erinnern?
Und auch wenn man sich in tausend Jahren noch an uns erinnern würde, welcher Vorteil springe da für uns raus?
Lebe doch einfach im jetzt und denk nicht an das Vergessen. Denn vergessen wird man eh irgendwann.
Sind wir eigentlich nicht alle darauf fixiert, nicht vergessen zu werden?
Ständig möchten wir bei unseren Mitmenschen in Erinnerung bleiben. Es fängt nur schon bei einer Bewerbung an. Man möchte dem eventuell, zukünftigen Chef im Gedächtnis bleiben. Man will individuell sein, damit man nicht vergessen wird.
Auf den verschiedenen Social Media Plattformen versucht man durch crazy Fotos oder Videos Aufmerksamkeit zu ergattern.
Weshalb ist es jedoch so wichtig für uns Menschen, dass wir in Erinnerung bleiben?
Ich glaube, dass diese Angst vor dem Vergessen eine Art Instinkt ist. Sei ehrlich. Möchtest du denn vergessen werden? Kaum oder?
Doch ist das Vergessen nicht unvermeidlich? Mag sein, dass man sich noch an Napoleon oder Kolumbus erinnert. Doch wie sieht es in tausend Jahren aus? Wird man sich an die beiden, geschweige denn an uns erinnern?
![]() |
(Inspiriert vom Buch: Das Schicksal ist ein mieser Verräter.) |
Lebe doch einfach im jetzt und denk nicht an das Vergessen. Denn vergessen wird man eh irgendwann.
Montag, 5. September 2016
Ist Luxus etwas Materielles oder ist es ein Gefühl?
Luxus.
Ein Wort, tausend Bedeutungen.
Für ein Kind in Afrika mag Luxus nur schon sauberes Wasser heissen.
Für ein Kind in der Schweiz ist die Definition Luxus eher ein Iphone 6.
Doch kann Luxus auch ein Gefühl sein?
Wenn ich glücklich bin, besitze ich dann schon Luxus?
In einem Buch bin ich auf die, im Titel genannte Frage gestossen. Und prompt hat sie mich zum Nachdenken angeregt.
Luxus.... Luxus.... Luxus
Durch das Nachdenken ist mir einiges klar geworden. Luxus habe ich immer mit etwas Materiellem verbunden.
Doch wenn ich so darüber nachdenke, dann schwimme ich ja so im Luxus. Die ganzen Gefühle, welche ich mit vergangen Ereignisse verbinde. Es war Luxus, als ich das erste Mal alleine mit einer Freundin mit dem Zug in die nächste Grossstadt gefahren bin. Es ist ein Luxus, dass ich diese Glücksgefühle erleben darf, wenn ich im Bett ein Buch lese.
Wie viele können von sich behaupten, dass sie schon mal bei einer Zeitschrift schnuppern konnten? Oder einen Kinofilm schon vor dem Kinostart sahen?
Wie viele können behaupten, dass sie dieses Gefühl kennen, wenn sie neben einem bekannten Sänger sitzen und mit ihm ein Interview führen, als wäre dies das Normalste der Welt?
All diese Erfahrungen und Gefühle bedeuten Luxus. Oder etwa nicht?
Wie stehst du zu diesem Thema?
Was ist für dich Luxus?
Auf welchen Luxus könntest du verzichten?
Deine Cleo
Ein Wort, tausend Bedeutungen.
Für ein Kind in Afrika mag Luxus nur schon sauberes Wasser heissen.
Für ein Kind in der Schweiz ist die Definition Luxus eher ein Iphone 6.
Doch kann Luxus auch ein Gefühl sein?
Wenn ich glücklich bin, besitze ich dann schon Luxus?
In einem Buch bin ich auf die, im Titel genannte Frage gestossen. Und prompt hat sie mich zum Nachdenken angeregt.
Luxus.... Luxus.... Luxus
Durch das Nachdenken ist mir einiges klar geworden. Luxus habe ich immer mit etwas Materiellem verbunden.
Doch wenn ich so darüber nachdenke, dann schwimme ich ja so im Luxus. Die ganzen Gefühle, welche ich mit vergangen Ereignisse verbinde. Es war Luxus, als ich das erste Mal alleine mit einer Freundin mit dem Zug in die nächste Grossstadt gefahren bin. Es ist ein Luxus, dass ich diese Glücksgefühle erleben darf, wenn ich im Bett ein Buch lese.
Wie viele können von sich behaupten, dass sie schon mal bei einer Zeitschrift schnuppern konnten? Oder einen Kinofilm schon vor dem Kinostart sahen?
Wie viele können behaupten, dass sie dieses Gefühl kennen, wenn sie neben einem bekannten Sänger sitzen und mit ihm ein Interview führen, als wäre dies das Normalste der Welt?
All diese Erfahrungen und Gefühle bedeuten Luxus. Oder etwa nicht?
Wie stehst du zu diesem Thema?
Was ist für dich Luxus?
Auf welchen Luxus könntest du verzichten?
Deine Cleo
Mittwoch, 17. August 2016
Weshalb ist dies eigentlich heutzutage eine Schande?
Die heutige Jugend ist immer am Handy. Die heutige Jugend will nicht mehr lernen. Die heutige Jugend bekommt schon mit 16 Kinder.
So viel negatives befasst die Jugend. Doch ist dies wirklich alles negativ? Wie ist diese Zeit denn vergleichbar mit früher? Früher sei ja alles besser gewesen. Doch stimmt das?
Heutzutage ist es eine Schande, wenn man in den jungen Jahren ein Kind bekommt. Mit 16 ein Kind? Unmöglich oder etwa nicht.
Wobei, früher war dies doch genau gleich. Vorallem in der Monarchie wurde früh geheiratet, damit man so schnell wie möglich die Zukunft mit dem Kronprinz abgesichert hatte. Auch da waren die Müttern oft selbst noch Kinder. Weshalb ist es also heutzutage schon fast eine Schande?
Wie könnte die Antwort lauten?
Weil der Vater heutzutage oft abhaut? Weil diese Schwangerschaft schliesslich nicht des Mannes Schuld ist?
Oder weil die Bildung heutzutage eine wichtigere Rolle, als die Fortpflanzung hat und es somit eine Schande ist, wenn man die Bildung aufgrund der Schwangerschaft unterbrechen muss?
Wie ist es möglich, dass früher im Gegensatz zu heute ein 16 jähriges Elternpaar akzeptiert wurde?
Welche von all diesen Veränderungen, die seit Jahrhunderten stattfinden, war die entscheidende für diese negative Veränderung?
Was denkst darüber?
Welche Gedanken schweifen gerade in deinem Kopf?
So viel negatives befasst die Jugend. Doch ist dies wirklich alles negativ? Wie ist diese Zeit denn vergleichbar mit früher? Früher sei ja alles besser gewesen. Doch stimmt das?
Heutzutage ist es eine Schande, wenn man in den jungen Jahren ein Kind bekommt. Mit 16 ein Kind? Unmöglich oder etwa nicht.
Wobei, früher war dies doch genau gleich. Vorallem in der Monarchie wurde früh geheiratet, damit man so schnell wie möglich die Zukunft mit dem Kronprinz abgesichert hatte. Auch da waren die Müttern oft selbst noch Kinder. Weshalb ist es also heutzutage schon fast eine Schande?
Wie könnte die Antwort lauten?
Weil der Vater heutzutage oft abhaut? Weil diese Schwangerschaft schliesslich nicht des Mannes Schuld ist?
Oder weil die Bildung heutzutage eine wichtigere Rolle, als die Fortpflanzung hat und es somit eine Schande ist, wenn man die Bildung aufgrund der Schwangerschaft unterbrechen muss?
Wie ist es möglich, dass früher im Gegensatz zu heute ein 16 jähriges Elternpaar akzeptiert wurde?
Welche von all diesen Veränderungen, die seit Jahrhunderten stattfinden, war die entscheidende für diese negative Veränderung?
Was denkst darüber?
Welche Gedanken schweifen gerade in deinem Kopf?
Cleo
Mittwoch, 10. August 2016
Alle wollen individuell sein, aber wehe jemand ist anders!
Weshalb hast du auf diesen Beitrag geklickt? Mag es vielleicht am Titel liegen?
"Alle wollen individuell sein, aber wehe jemand ist anders!"
Entspricht dieser Spruch nicht der Wahrheit?
Alle möchten individuell sein. Man möchte nicht der Norm entsprechen. Doch wenn man anders ist, dann geht das auf keinen Fall?
Den eigenen Style finden, zum Beispiel. Überall, egal ob in Zeitschriften oder im Fernseher. Immer soll man seinen eigenen Style finden. Individuell sein. Doch ist man wirklich so frei im "individuell sein"?
Ich konnte schon einmal Erfahrungen sammeln, wie es war, anders zu sein, als ich für ein Theaterstück als Emo nach Hause gegangen war. Alle starrten mich an. War ich dabei nicht einfach nur individuell?
Was wäre, wenn dies mein Style gewesen wäre. Schliesslich gibt es viele Leute, die diesen Style für sich gefunden haben. Sind sie den nun individuell, anders, oder beides zusammen?
Ist es überhaupt möglich in der heuten Gesellschaft individuell zu sein? Und was ist individuell überhaupt genau?
Ich habe im Internet mal gegoogelt, was den "individuell" bedeute. Aber so richtig konnte mich keine Erklärung überzeugen.
Ich persönlich würde "individuell" ja als anders bezeichnen. Doch seit diesem Spruch zweifle ich an meiner Erklärung. Schliesslich scheint anders ja ein totales Tabu zu sein. Oder doch nicht?
Wer entscheidet überhaupt, was "anders" ist? Für jede Person ist "anders" ja anders. Doch was ist anders?
Ich hoffe, dass euch dies etwas zum Grübeln anregt.
Bis bald
Cleo
"Alle wollen individuell sein, aber wehe jemand ist anders!"
Entspricht dieser Spruch nicht der Wahrheit?
Alle möchten individuell sein. Man möchte nicht der Norm entsprechen. Doch wenn man anders ist, dann geht das auf keinen Fall?
Den eigenen Style finden, zum Beispiel. Überall, egal ob in Zeitschriften oder im Fernseher. Immer soll man seinen eigenen Style finden. Individuell sein. Doch ist man wirklich so frei im "individuell sein"?
Ich konnte schon einmal Erfahrungen sammeln, wie es war, anders zu sein, als ich für ein Theaterstück als Emo nach Hause gegangen war. Alle starrten mich an. War ich dabei nicht einfach nur individuell?
Was wäre, wenn dies mein Style gewesen wäre. Schliesslich gibt es viele Leute, die diesen Style für sich gefunden haben. Sind sie den nun individuell, anders, oder beides zusammen?
Ist es überhaupt möglich in der heuten Gesellschaft individuell zu sein? Und was ist individuell überhaupt genau?
Ich habe im Internet mal gegoogelt, was den "individuell" bedeute. Aber so richtig konnte mich keine Erklärung überzeugen.
Ich persönlich würde "individuell" ja als anders bezeichnen. Doch seit diesem Spruch zweifle ich an meiner Erklärung. Schliesslich scheint anders ja ein totales Tabu zu sein. Oder doch nicht?
Wer entscheidet überhaupt, was "anders" ist? Für jede Person ist "anders" ja anders. Doch was ist anders?
Ich hoffe, dass euch dies etwas zum Grübeln anregt.
Bis bald
Cleo
Mittwoch, 22. Juni 2016
Wie sind wir Menschen entstanden? (Eure Meinung zählt)
"Beim folgenden Text handelt es sich um meine Perspektive zu diesem Thema. Keinesfalls möchte ich eine Religion oder einen Glauben angreifen. Jeder hat das Recht auf seine Perspektive, seine Meinung. Meine könnt ihr hier lesen. Ich würde mich über eure Perspektive und Meinung in den Kommentaren freuen."
Naturwissenschaft, Glaube und Weisheit. Genau dies ist es, was unsere Welt vielfältig und individuell gestaltet. Verschiedene Religionen und Kulturen. Dies ist unsere Gesellschaft, unsere Menschheit. Eine Menschheit, welche sich immer weiterentwickelt, um sich das Leben zu vereinfachen.
Doch woher kommt die Menschheit? Und welche Rollen spielen der Glaube und die Naturwissenschaft?
Der Mann aus Lehm formen, ihm eine Rippe nehmen und daraus die Frau bilden. Ist dies die Realität. Ich glaube kaum. Zumindest überzeugt mich dies nicht.
Aus dem Affen entwickelte sich der Mensch? Auch dies scheint mich nicht wirklich zu überzeugen.
Da haben wir zwei Theorien. Richtig glaubhaft kommen sie mir jedoch nicht rüber. Welche ist nun die richtige? Lehm oder Affe?
Gott formte den Mann. Demzufolge müsste man an Gott glauben.
Ich bin zwar nicht sehr gläubig, doch ich denke, dass es etwas da draussen gibt, worauf die Naturwissenschaft niemals stossen wird.
Die Tatsache, dass es etwas ewiges gibt, bringt mich zum Nachdenken. Wobei, was ist schon ewig? Die vergangenen Jahrhunderte, seitdem die Welt existiert, könnte man ja auch schon "Ewigkeit" nennen.
Um zurück zum Thema zu kommen. Könnte es einen Gott geben, welcher schon seit "Ewigkeiten" lebt? Und wie ist dieser entstanden?
Dann es sein, dass ein Gott, von dem wir nicht mal wissen, wie er entstanden, geschweige denn, ob er überhaupt existiert, uns Menschen erschaffen haben?
Um zur wissenschaftlicher Theorie zurück zu kehren. Mal angenommen wir wären Affen gewesen. Dann käme ja die Frage, wie denn die Affen entstanden seien. Dies ist genau so verzwickt wie die Frage: Wer war zuerst da? Das Ei oder das Huhn?
Meiner Meinung nach sind die Theorien eigentlich bloss da, um der Menschheit eine mögliche Antwort auf eine unmögliche Frage zu geben.
Auf diese unmögliche Frage lautet meine Antwort folgendes.
Gott, wer auch immer dies ist, hat die Affen und somit die zukünftigen Menschen erschaffen.
Naturwissenschaft, Glaube und Weisheit. Genau dies ist es, was unsere Welt vielfältig und individuell gestaltet. Verschiedene Religionen und Kulturen. Dies ist unsere Gesellschaft, unsere Menschheit. Eine Menschheit, welche sich immer weiterentwickelt, um sich das Leben zu vereinfachen.
Doch woher kommt die Menschheit? Und welche Rollen spielen der Glaube und die Naturwissenschaft?
Der Mann aus Lehm formen, ihm eine Rippe nehmen und daraus die Frau bilden. Ist dies die Realität. Ich glaube kaum. Zumindest überzeugt mich dies nicht.
Aus dem Affen entwickelte sich der Mensch? Auch dies scheint mich nicht wirklich zu überzeugen.
Da haben wir zwei Theorien. Richtig glaubhaft kommen sie mir jedoch nicht rüber. Welche ist nun die richtige? Lehm oder Affe?
Gott formte den Mann. Demzufolge müsste man an Gott glauben.
Ich bin zwar nicht sehr gläubig, doch ich denke, dass es etwas da draussen gibt, worauf die Naturwissenschaft niemals stossen wird.
Die Tatsache, dass es etwas ewiges gibt, bringt mich zum Nachdenken. Wobei, was ist schon ewig? Die vergangenen Jahrhunderte, seitdem die Welt existiert, könnte man ja auch schon "Ewigkeit" nennen.
Um zurück zum Thema zu kommen. Könnte es einen Gott geben, welcher schon seit "Ewigkeiten" lebt? Und wie ist dieser entstanden?
Dann es sein, dass ein Gott, von dem wir nicht mal wissen, wie er entstanden, geschweige denn, ob er überhaupt existiert, uns Menschen erschaffen haben?
Um zur wissenschaftlicher Theorie zurück zu kehren. Mal angenommen wir wären Affen gewesen. Dann käme ja die Frage, wie denn die Affen entstanden seien. Dies ist genau so verzwickt wie die Frage: Wer war zuerst da? Das Ei oder das Huhn?
Meiner Meinung nach sind die Theorien eigentlich bloss da, um der Menschheit eine mögliche Antwort auf eine unmögliche Frage zu geben.
Auf diese unmögliche Frage lautet meine Antwort folgendes.
Gott, wer auch immer dies ist, hat die Affen und somit die zukünftigen Menschen erschaffen.
Samstag, 18. Juni 2016
Ist Suizid wirklich so schlimm? (Eure Meinung zählt)
Suizid (von neulateinisch suicidium, aus sui "seiner (selbst)",und caedere "(er)schlagen, töten, morden), auch Selbsttöttung, moralisierend Selbstmord oder euphemistisch Freitod, ist die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens.
Quelle: Wikipedia
Suizid, Selbstmord. In unserer Gesellschaft ist dies ein absolutes Tabu. Die Gesellschaft versuch die Anzahl so klein wie möglich zu halten. Doch ist Suizid wirklich so schlimm?
Denkt jetzt ja nicht, dass ich vorhabe mich umzubringen. Das auf keinen Fall. Ich bin vor einiger Zeit einfach mal auf dieses Thema gestossen, wobei mir aufgefallen ist, wie schwierig dieses Thema ist. Es bringt mich auch jetzt, während ich darüber schreibe ständig zum Grübeln.
Ich glaube, dass Suizid in unserer Gesellschaft besonders schlimm ist, da es meistens überraschend für die Familie und Freunde ist.
Wenn man bedenkt: Es gibt Leute, die wissen genau, sie werden in einigen Monaten sterben. Die Familie kann sich so jedoch darauf vorbereiten. Doch bei Selbstmord? Meistens hätte es nicht mal jemand erwartet.
Oft kommen solche Aussagen wie:
"Aber sie/er war noch so jung"
"Sie/Er hatte das Leben noch vor sich."
Man redet immer von der Person, die sich das Leben genommen hat. Doch genau diese Person hat es ja freiwillig getan. Auch auf Wikipedia wird klar geschrieben, dass es die Beendigung seines eigenes Lebens sei.
Boah Leute, ich finde dieses Thema wirklich extrem schwierig.
Hat eine Person, dass Recht sich selbst zu töten oder nicht?
Ist Suizid wirklich so schlimm?
Was ist eure Meinung dazu?
Quelle: Wikipedia
Suizid, Selbstmord. In unserer Gesellschaft ist dies ein absolutes Tabu. Die Gesellschaft versuch die Anzahl so klein wie möglich zu halten. Doch ist Suizid wirklich so schlimm?
Denkt jetzt ja nicht, dass ich vorhabe mich umzubringen. Das auf keinen Fall. Ich bin vor einiger Zeit einfach mal auf dieses Thema gestossen, wobei mir aufgefallen ist, wie schwierig dieses Thema ist. Es bringt mich auch jetzt, während ich darüber schreibe ständig zum Grübeln.
Ich glaube, dass Suizid in unserer Gesellschaft besonders schlimm ist, da es meistens überraschend für die Familie und Freunde ist.
Wenn man bedenkt: Es gibt Leute, die wissen genau, sie werden in einigen Monaten sterben. Die Familie kann sich so jedoch darauf vorbereiten. Doch bei Selbstmord? Meistens hätte es nicht mal jemand erwartet.
Oft kommen solche Aussagen wie:
"Aber sie/er war noch so jung"
"Sie/Er hatte das Leben noch vor sich."
Man redet immer von der Person, die sich das Leben genommen hat. Doch genau diese Person hat es ja freiwillig getan. Auch auf Wikipedia wird klar geschrieben, dass es die Beendigung seines eigenes Lebens sei.
Boah Leute, ich finde dieses Thema wirklich extrem schwierig.
Hat eine Person, dass Recht sich selbst zu töten oder nicht?
Ist Suizid wirklich so schlimm?
Was ist eure Meinung dazu?
Dienstag, 7. Juni 2016
Wir müssen beginnen als Einheit zu teilen (Kooperation - STIFTUNG SOS-KINDERDORF SCHWEIZ)
Unsere Welt. Eine Einheit, welche zusammen halten sollte.
Egal ob schwarz oder weiss. Egal ob gläubig oder nicht. Egal welche Religion. Wir sind alle gleich. Wir sind alle Kinder.
Ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, was für ein grosser Unterschied es macht, wo man geboren ist.
Ich könnte genau so gut ein hungerndes Kind in Afrika sein, welches ohne ein Dach über dem Kopf lebt. Oder ein bettelndes in Indien.
Millionen von Kinder sind von der Armut betroffen und haben ihre Eltern verloren.
Sie sind auf sich alleine gestellt.
Doch wie kann es sein, dass unserer Welt, unsere Einheit es nicht schafft, jedem Kind ein glückliches Leben zu bereiten? Wie kann es sein, dass stattdessen Kriege geführt werden?
Die Erwachsenen lieben uns. Dies ist zumindest das, was sie den Kindern übermitteln. Sollten wir Kinder dann nicht die obersten Priorität haben? Sollten wir nicht vor den Kriegen und des Geldes stehen?
Weshalb haben wir es als Einheit noch nicht geschafft, jedes und damit meine ich wirklich jedes einzelne Kind glücklich zu machen?
Wir haben so viel. Wir haben viel zu viel. Doch wie kann es sein, dass wir trotzdem nicht teilen?
In der Schule, wie auch Zuhause lehrten uns die Erwachsenen zu teilen. Wir Kinder sollten nicht alles für uns behalten. Teilen! Doch sollten nicht zuerst die Erwachsenen damit anfangen? Weshalb sagen sie den Kindern etwas, was sie selbst nicht tun?
Weshalb?
Fragen über Fragen. Ich bin nur eine 14- Jährige und weiss keine Antwort auf diese Fragen. Doch ich weiss, dass ihr sie auch nicht wisst. Wir sind alle unwissende Kinder. Wären wir dies nicht, hätten wir doch gar nicht erst angefangen unsere Welt zu zerstören.
Wir hätten gar nicht angefangen CO2 in die Atmosphäre zu pusten.
Wir hätten gar nicht angefangen die Wälder zu zerstören und Tiere aussterben zu lassen.
Und doch haben wir es getan.
Sollte denn nun nicht langsam die Zeit gekommen sein, in der wir uns ändern? Sollten wir nicht langsam darüber nachdenken, wie wir unsere Welt den nächsten Generationen zeigen wollen?
Wollen wir unseren Enkelkindern wirklich eine Welt voller Waisenkinder zeigen?
Ich weiss, ich bin nur ein Mensch. Ein Mensch unter Milliarden. Ein einziger Mensch, der nichts ausrichten kann. Doch, wenn wir uns als Einheit zusammen tun, dann können wir es schaffen. Wir können den Waisenkinder ein neues Zuhause schenken.
Wir müssen beginnen als Einheit zu teilen.
Teilt Geld
Teilt Leben
Helfe mit bei SOS-Kinderdorf
Egal ob schwarz oder weiss. Egal ob gläubig oder nicht. Egal welche Religion. Wir sind alle gleich. Wir sind alle Kinder.
| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Ich kann nicht aufhören darüber nachzudenken, was für ein grosser Unterschied es macht, wo man geboren ist.
Ich könnte genau so gut ein hungerndes Kind in Afrika sein, welches ohne ein Dach über dem Kopf lebt. Oder ein bettelndes in Indien.
Millionen von Kinder sind von der Armut betroffen und haben ihre Eltern verloren.
Sie sind auf sich alleine gestellt.
| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Die Erwachsenen lieben uns. Dies ist zumindest das, was sie den Kindern übermitteln. Sollten wir Kinder dann nicht die obersten Priorität haben? Sollten wir nicht vor den Kriegen und des Geldes stehen?
![]() |
| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Wir haben so viel. Wir haben viel zu viel. Doch wie kann es sein, dass wir trotzdem nicht teilen?
In der Schule, wie auch Zuhause lehrten uns die Erwachsenen zu teilen. Wir Kinder sollten nicht alles für uns behalten. Teilen! Doch sollten nicht zuerst die Erwachsenen damit anfangen? Weshalb sagen sie den Kindern etwas, was sie selbst nicht tun?
Weshalb?
Wir hätten gar nicht angefangen CO2 in die Atmosphäre zu pusten.
Wir hätten gar nicht angefangen die Wälder zu zerstören und Tiere aussterben zu lassen.
Und doch haben wir es getan.
Sollte denn nun nicht langsam die Zeit gekommen sein, in der wir uns ändern? Sollten wir nicht langsam darüber nachdenken, wie wir unsere Welt den nächsten Generationen zeigen wollen?
Wollen wir unseren Enkelkindern wirklich eine Welt voller Waisenkinder zeigen?
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| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Ich weiss, ich bin nur ein Mensch. Ein Mensch unter Milliarden. Ein einziger Mensch, der nichts ausrichten kann. Doch, wenn wir uns als Einheit zusammen tun, dann können wir es schaffen. Wir können den Waisenkinder ein neues Zuhause schenken.
Wir müssen beginnen als Einheit zu teilen.
Teilt Geld
Teilt Leben
Helfe mit bei SOS-Kinderdorf
| Quelle: SOS-Kinderdorf |
Sonntag, 29. Mai 2016
Die Waage und deren Einfluss
Gebt es zu. Alle hatten schon diesen einen Moment, als sie auf der Waage standen und erschrocken feststellten, dass sie zugenommen hatten.
Tja, die liebe Waage ist nun mal ehrlich und direkt. Sie zeigt wirklich an, ob du zu- oder abgenommen hast.
Doch sind wir uns wirklich bewusst, welch grossen Einfluss die Waage auf unser Leben hat?
Ich möchte in diesem Post mal dieses Thema ansprechen, da ich das Gefühl habe, dass wir unsere Waage ziemlich unterschätzen.
Schon seit der Geburt wird der Mensch gewogen. Die Waage ist ein ganzes Leben lang ein Begleiter.
Irgendwann sind dem Menschen die Zahlen, welche die Waage anzeigt immer wichtiger.
Man will unbedingt auf 55 Kilo runter. Man will unbedingt zwei Kilos abnehmen.
Dank der Waage weiss man genau, wie viel man wiegt und kann sich Ziele setzen.
Doch ist dies nicht auch ein Nachteil? Ist es nicht ein Nachteil zu wissen, wie schwer man ist und sich schlecht zu fühlen, weil man vielleicht einige Kilos schwerer als seine Mitmenschen ist?
Setzt uns die Waage nicht auch unter Druck? Schliesslich wollen heutzutage viele dünn wie Models sein.
Was ist eure Meinung zur Waage und deren Einfluss?
Bis bald
Cleo
Tja, die liebe Waage ist nun mal ehrlich und direkt. Sie zeigt wirklich an, ob du zu- oder abgenommen hast.
Doch sind wir uns wirklich bewusst, welch grossen Einfluss die Waage auf unser Leben hat?
Ich möchte in diesem Post mal dieses Thema ansprechen, da ich das Gefühl habe, dass wir unsere Waage ziemlich unterschätzen.
Schon seit der Geburt wird der Mensch gewogen. Die Waage ist ein ganzes Leben lang ein Begleiter.
Irgendwann sind dem Menschen die Zahlen, welche die Waage anzeigt immer wichtiger.
Man will unbedingt auf 55 Kilo runter. Man will unbedingt zwei Kilos abnehmen.
Dank der Waage weiss man genau, wie viel man wiegt und kann sich Ziele setzen.
Doch ist dies nicht auch ein Nachteil? Ist es nicht ein Nachteil zu wissen, wie schwer man ist und sich schlecht zu fühlen, weil man vielleicht einige Kilos schwerer als seine Mitmenschen ist?
Setzt uns die Waage nicht auch unter Druck? Schliesslich wollen heutzutage viele dünn wie Models sein.
Was ist eure Meinung zur Waage und deren Einfluss?
Bis bald
Cleo
Sonntag, 1. Mai 2016
Warten auf etwas, was nicht existiert?
Warten. Alle warten in ihrem Leben. Sei es als Schüler, welcher auf das Ende der Lektion oder als Kaufmann, welcher auf das Taxi wartet
Wir Menschen warten immer. Doch wieso warten wir auf etwas, was noch gar nicht existiert? Was existiert denn überhaupt?
Die Vergangenheit? Nein, sie ist schon wieder vorbei.
Die Zukunft. Nein. Sie hat uns noch gar nicht erreicht.
Die Gegenwart ist das Einzige, was dabei noch übrig bleibt. Doch nutzen wir sie? Sind wir nicht immer dabei auf die Zukunft zu warten, welche noch nicht mal existiert?
Fragen über Fragen. Doch was ist die Antwort?
Kannst du mir dies sagen?
Wir Menschen warten immer. Doch wieso warten wir auf etwas, was noch gar nicht existiert? Was existiert denn überhaupt?
Die Vergangenheit? Nein, sie ist schon wieder vorbei.
Die Zukunft. Nein. Sie hat uns noch gar nicht erreicht.
Die Gegenwart ist das Einzige, was dabei noch übrig bleibt. Doch nutzen wir sie? Sind wir nicht immer dabei auf die Zukunft zu warten, welche noch nicht mal existiert?
Fragen über Fragen. Doch was ist die Antwort?
Kannst du mir dies sagen?
Mittwoch, 20. April 2016
Wer den Regenbogen will, muss den Regen in Kauf nehmen
Ich weiss nicht, ob du den, im Titel genannten Spruch kennst. Nun, ich kenne ihn aus einem bekannten Film. Und er bringt mich immer wieder zum Nachdenken, wenn ich einen Regenbogen sehe. Deshalb dachte ich mir, dass ich einfach mal aufschreibe, wie ich diesen Spruch interpretiere.
Der Regenbogen wird in diesem Spruch mit etwas Positivem verbunden. Sei es ein Erfolg in der Schule oder ein toller Ausflug mit der Familie. Um diesen Regenbogen zu erreichen, muss man oft viele Niederlagen und Negatives einstecken.
Diese Niederlagen übersieht man oft. So sieht man nur das Positive. Dabei kommt der Perfektionismus ins Spiel.
Die Menschen denken, dass alles schnell ging, das alles perfekt war, das die Person perfekt ist. Doch, dass dies schwer erkämpfte Arbeit ist, dies sieht niemand. Auf den Fotos kann man den Regen schliesslich auch nicht erkennen. Wieso solle man ihn dann bei Erfolgen im realen Leben sehen?
Mir gefällt dieser Spruch sehr gut, da es mich wieder aufrüttelt und mich daran erinnert: Hey Cleo, egal wie schlecht es gerade läuft. Wenn du den Regenbogen willst, dann musst du halt den nassen und negativen Regen in Kauf nehmen.
Ich möchte in meinem Leben noch irgendwas erreichen. Ich bin noch jung. Und ich weiss ich muss noch durch viele Stürme, bis ich endlich den Regenbogen finde. Aber wenn man an sich glaubt, dann schafft man alles.
Bis bald
Cleo
Diese Niederlagen übersieht man oft. So sieht man nur das Positive. Dabei kommt der Perfektionismus ins Spiel.
Die Menschen denken, dass alles schnell ging, das alles perfekt war, das die Person perfekt ist. Doch, dass dies schwer erkämpfte Arbeit ist, dies sieht niemand. Auf den Fotos kann man den Regen schliesslich auch nicht erkennen. Wieso solle man ihn dann bei Erfolgen im realen Leben sehen?
Mir gefällt dieser Spruch sehr gut, da es mich wieder aufrüttelt und mich daran erinnert: Hey Cleo, egal wie schlecht es gerade läuft. Wenn du den Regenbogen willst, dann musst du halt den nassen und negativen Regen in Kauf nehmen.
Ich möchte in meinem Leben noch irgendwas erreichen. Ich bin noch jung. Und ich weiss ich muss noch durch viele Stürme, bis ich endlich den Regenbogen finde. Aber wenn man an sich glaubt, dann schafft man alles.
Bis bald
Cleo
Samstag, 16. April 2016
Du musst deinen eigenen Weg gehen #FotosnachMotto
Es gibt so viele Wege zum Ziel. Jeder einzelne Mensch muss seinen eigenen Weg finden. Dieser Post ist wieder ein "Fotos nach Motto" Post. Ich möchte euch anhand von Fotos zeigen, wie verschieden die Wege sein können und das es kein Grund gibt, immer den zu wählen, welcher alle anderen auch wählen. Entscheide du.
Manchmal muss man dabei einen völlig neuen und unbenutzen Weg gehen.
Manchmal muss man den Pfützen ausweichen.
Manchmal ist er uneben und verläuft nicht wie gedacht.
Doch egal wie dein Weg ist, wenn du ein Ziel hast, dann kannst du es schaffen.
Wie sollte dein Weg aussehen? Schreib es mir in die Kommentare
Bis bald
Cleo
Manchmal muss man dabei einen völlig neuen und unbenutzen Weg gehen.
Manchmal muss man den Pfützen ausweichen.
Manchmal ist er uneben und verläuft nicht wie gedacht.
Doch egal wie dein Weg ist, wenn du ein Ziel hast, dann kannst du es schaffen.
Wie sollte dein Weg aussehen? Schreib es mir in die Kommentare
Bis bald
Cleo
Mittwoch, 13. April 2016
Dünn wie ein Model?!
Yey, ich habe es geschafft mich an den Computer zu setzen und los zu schreiben. Auch wenn ich momentan echt viel mit der Schule um die Ohren habe. Eigentlich sollte ich genau in diesem Moment an meinen Hausaufgaben sitzen.
Kennt ihr es jedoch, wenn man plötzlich ein Blitzgedanken hat und einfach nur losschreiben will. Nun, ich versuche mich kurz zu fassen. Schliesslich muss ich nachher wieder zu Geometrie. (Motivation pur, haha.)
Ich möchte über das Gewicht sprechen. Unser Körpergewicht. Unsere Figur. Unser Äusseres. Zu oft wird darauf geachtet. Ist man klein oder gross? Ist man dünn oder dick? Ist man hübsch oder hässlich. Vorallem legt meine Generation einen grossen Wert auf einen schlanken Körper. Schlank. So will man sein. Trainieren und Diät halten, bis zum perfekten Körper. Oft nimmt man sich dabei Models aus Zeitschriften zum Vorbild. Dabei sind diese oft viel zu dünn. Beinahe ein Skelett. Ist dies noch schön?
Sobald man jedoch etwas mehr auf den Hüften hat, soll man unsportlich und verfressen sein? Schwachsinn, einfach nur Schwachsinn! Ganz ehrlich. Ich kenne Leute, die haben nicht die Traumfigur. Und doch sind sie unglaublich sportlich. Oder ich; Ich finde, dass ich für meine Grösse ein normales Gewicht habe. Und trotzdem bin ich verfressen, wie niemand anderes. Wenn ihr wüsstet, was ich alles in mich hineinstopfe, haha
Was ich damit sagen will ist folgendes. Wieso müssen wir bis auf die Knochen abmagern? Ich persönlich finde, dass man sich so akzeptieren muss wie man ist. Niemand ist perfekt. Dies werdet ihr auch an diesem Text sehen. Dieser Text ist nämlich eine Rohfassung. Und er ist nicht perfekt. Natürlich kann man Sport treiben. Doch man sollte sich nicht auf all diese Zeitschriften konzentrieren. Man sollte nicht dem Modetrend nachgehen.
Du bist einzigartig. Und genau dies macht es aus.
Kennt ihr es jedoch, wenn man plötzlich ein Blitzgedanken hat und einfach nur losschreiben will. Nun, ich versuche mich kurz zu fassen. Schliesslich muss ich nachher wieder zu Geometrie. (Motivation pur, haha.)
Ich möchte über das Gewicht sprechen. Unser Körpergewicht. Unsere Figur. Unser Äusseres. Zu oft wird darauf geachtet. Ist man klein oder gross? Ist man dünn oder dick? Ist man hübsch oder hässlich. Vorallem legt meine Generation einen grossen Wert auf einen schlanken Körper. Schlank. So will man sein. Trainieren und Diät halten, bis zum perfekten Körper. Oft nimmt man sich dabei Models aus Zeitschriften zum Vorbild. Dabei sind diese oft viel zu dünn. Beinahe ein Skelett. Ist dies noch schön?
Sobald man jedoch etwas mehr auf den Hüften hat, soll man unsportlich und verfressen sein? Schwachsinn, einfach nur Schwachsinn! Ganz ehrlich. Ich kenne Leute, die haben nicht die Traumfigur. Und doch sind sie unglaublich sportlich. Oder ich; Ich finde, dass ich für meine Grösse ein normales Gewicht habe. Und trotzdem bin ich verfressen, wie niemand anderes. Wenn ihr wüsstet, was ich alles in mich hineinstopfe, haha
Was ich damit sagen will ist folgendes. Wieso müssen wir bis auf die Knochen abmagern? Ich persönlich finde, dass man sich so akzeptieren muss wie man ist. Niemand ist perfekt. Dies werdet ihr auch an diesem Text sehen. Dieser Text ist nämlich eine Rohfassung. Und er ist nicht perfekt. Natürlich kann man Sport treiben. Doch man sollte sich nicht auf all diese Zeitschriften konzentrieren. Man sollte nicht dem Modetrend nachgehen.
Du bist einzigartig. Und genau dies macht es aus.
Sonntag, 3. April 2016
Arm ist man nicht ohne Geld. Arm ist man ohne Herz
Geld. Wichtige Papierstücke. Doch was ist an dieser Art von Papier so wichtig?! Wie kann es sein, dass Geld uns daran hindert unsere Welt zu retten. Wie können Aussagen wie: "Es fehlt das nötige Geld" oder "Das Geld ist nicht vorhanden"
daran hindern, dass wir endlich mal etwas für die Welt tun. Denn
momentan sind wir auf dem besten Weg sie zu zerstören. Zerstörung durch
Kriege, Zerstörung durch die Klimaerwärmung. Wieso können wir nicht
endlich etwas dagegen tun?!
Wieso müssen täglich tausende Menschen sterben?! Wieso müssen Menschen fliehen? Wegen des nicht vorhanden Geldes?!
Ernsthaft. Ganz ehrlich, so etwas verstehe ich nicht. Wenn all diese reichen Leute endlich mal etwas dagegen machen können. Wenn die ganzen Politiker schon die Möglichkeit hätten, etwas zu ändern, was ein stinknormaler Mensch nicht tun kann, wieso machen sie es nicht?
Nur weil man hinter einem Projekt keinen Umsatz sieht, ist es noch lange keinen Grund dieses Projekt nicht durchzuführen. Umsatz, Geld. Unsere Welt funktioniert nur mit Geld. Jede Idee von irgendwelchen Personen mit hoher Wichtigkeit hat doch einen Hintergedanken. Das Geld. Verlust oder Umsatz?
Ganz ehrlich, ich versteh es einfach nicht. Natürlich, ich bin jung und habe keine Ahnung. Dann klärt mich einfach auf und nennt mir gute Gründe, weshalb noch nichts dagegen unternommen wird. In meinen Augen sehe ich bis jetzt noch keinen guten Grund
Bis bald
Cleo
Wieso müssen täglich tausende Menschen sterben?! Wieso müssen Menschen fliehen? Wegen des nicht vorhanden Geldes?!
Ernsthaft. Ganz ehrlich, so etwas verstehe ich nicht. Wenn all diese reichen Leute endlich mal etwas dagegen machen können. Wenn die ganzen Politiker schon die Möglichkeit hätten, etwas zu ändern, was ein stinknormaler Mensch nicht tun kann, wieso machen sie es nicht?
Nur weil man hinter einem Projekt keinen Umsatz sieht, ist es noch lange keinen Grund dieses Projekt nicht durchzuführen. Umsatz, Geld. Unsere Welt funktioniert nur mit Geld. Jede Idee von irgendwelchen Personen mit hoher Wichtigkeit hat doch einen Hintergedanken. Das Geld. Verlust oder Umsatz?
Ganz ehrlich, ich versteh es einfach nicht. Natürlich, ich bin jung und habe keine Ahnung. Dann klärt mich einfach auf und nennt mir gute Gründe, weshalb noch nichts dagegen unternommen wird. In meinen Augen sehe ich bis jetzt noch keinen guten Grund
Bis bald
Cleo
Montag, 7. März 2016
Wenn ein Buch real wird
Die Bestimmung! Ich weiss nicht ob ihr dieses Buch kennt. In
diesem Buch geht es jedoch um folgendes:
Nach dem letzten grossen Krieg wurde die Welt in fünf
Fraktionen eingeteilt. So gibt es die Altruan (die Selbstlosen), die Ferox (die
Furchtlosen), Ken (die Gelehrten), Candor (die Freimütigen) und Amite (die
Freundlichen und Friedfertigen.)
An einem bestimmten Tag im Jahr müssen alle 16- Jährigen
einen Eignungstest ablegen, der ihnen sagt, in welche Fraktion sie am besten
passen. Nach dem Test kann man sich entscheiden, ob man bei der Fraktion
bleiben will, in welche man hineingeboren wurde oder ob man sie wechseln möchte.
Natürlich gäbe es noch mehr zu schreiben, wenn es eine Review über das Buch wäre. Da ich jedoch in diesem Post das Buch nicht vorstelle, denke ich, dass diese Information reicht, wenn man das Buch noch nicht kennt.
In diesem Post geht es eher um den Eignungstest, welcher in diesem Buch stattfindet. Denn in den letzten zwei Wochen meines Lebens ist mir aufgefallen, dass dieser Eignungstest real ist. Das Buch wird real!
Nun, wie ich auf die seltsame Idee komme, dass das Buch real wird? Hihi, ich erklärs euch.
Vor zwei Wochen begannen für mich die Eignungstets in der Schule. Die Tests fanden am Computer statt und sind dafür da, damit ich im nächsten Jahr die passenden Wahlfächer wählen kann. Es wurden damit die Fächer Mathematik, Englisch, Französisch, Deutsch und Biologie getestet. Die Schwierigkeitsstufe hat sich dabei immer angepasst. Habe ich eine Aufgabe falsch gelöst, so wurde die nächste leichter.
Dies ist vielleicht nichts besonderes, aber ich dachte die ganze Zeit an dieses Buch. Ich fand es auch interessant, dass eine Situation in einem Buch plötzlich real wird. Ich meine, Eignungstest sind ja auch nicht gerade Alltag. Oder was denkt über darüber? Schreibt es mir doch in die Kommentare.
Das war`s meinerseits. Ich wollte einfach nur schnell meine verrückten Gedanken niederschreiben.
Bis bald
Cleo
Montag, 22. Februar 2016
Heute habe ich leider kein Foto für dich
Wahrscheinlich werdet ihr schon dank dem Titel genau wissen, was jetzt kommen wird. hihi, und ihr werdet wahrscheinlich Recht haben.
Heidi ,Michael und Thomas!
Dies ist die diesjährige Jury. Wolfgang Joop ist nicht mehr dabei
Dieses Jahr wurde ja einiges verändert. Ist ja auch klar, wieso. Einschaltquote. So kam man auch auf die Idee mit den zwei Teams.
Team Schwarz mit Thomas, Team Weiss mit Michael.
Die Idee ansich finde ich eigentlich gut. Jedoch ist es jetzt schon klar, aus welchem Team die Gewinnerin kommen wird. Zumindest bin ich überzeugt, dass die Gewinnerin zu Thomas gehört.
Auch ahne ich schon, wer den ganzen Zickenkrieg noch anfangen könnte, hihi.
Aber ganz ehrlich Leute. Gehörte ihr auch zu den Leuten, die mit Popcorn auf dem Sofa liegen und sich totlachen, wenn man die Models streiten und weinen sieht?
Ich gehöre definitiv zu ihnen, hihi. Sorry, nehmt es mir nicht übel. Aber ich finde dies einfach unglaublich witzig.
Momentan finde ich Taynara richtig sympathisch. Mal schauen, wie sich dies alles so entwickelt. Bei Elena und Jasmin habe ich jedoch eher das Gefühl, dass es da noch Streit geben wird. Aber auf den freue ich mich schon. Auf das Umstyling freue ich mich auch schon, hehe. Schnipp, Schnapp, Haare ab, hihi.
Falls ihr eine völlig andere Meinung vertretet, dann nehmt mir dies nicht allzu böse und lasst es mich unbedingt in den Kommentare wissen, hihi
Bis bald
Cleo
Willkommen zu Germanys Next Topmodel
Meine Vermutungen, dass so gut wie alle GNT kennen, brachten mich dazu diesen Post zu schreiben. Ich möchte einfach mal meinen Senf zu GNT geben. Falls ihr anderer Meinung seid, dann schreibt es doch in die Kommentar. Auch wenn es um eine Favoritin der neuen Staffel geht
Heidi ,Michael und Thomas!
Dies ist die diesjährige Jury. Wolfgang Joop ist nicht mehr dabei
Dieses Jahr wurde ja einiges verändert. Ist ja auch klar, wieso. Einschaltquote. So kam man auch auf die Idee mit den zwei Teams.
Team Schwarz mit Thomas, Team Weiss mit Michael.
Die Idee ansich finde ich eigentlich gut. Jedoch ist es jetzt schon klar, aus welchem Team die Gewinnerin kommen wird. Zumindest bin ich überzeugt, dass die Gewinnerin zu Thomas gehört.
Auch ahne ich schon, wer den ganzen Zickenkrieg noch anfangen könnte, hihi.
Aber ganz ehrlich Leute. Gehörte ihr auch zu den Leuten, die mit Popcorn auf dem Sofa liegen und sich totlachen, wenn man die Models streiten und weinen sieht?
Ich gehöre definitiv zu ihnen, hihi. Sorry, nehmt es mir nicht übel. Aber ich finde dies einfach unglaublich witzig.
Momentan finde ich Taynara richtig sympathisch. Mal schauen, wie sich dies alles so entwickelt. Bei Elena und Jasmin habe ich jedoch eher das Gefühl, dass es da noch Streit geben wird. Aber auf den freue ich mich schon. Auf das Umstyling freue ich mich auch schon, hehe. Schnipp, Schnapp, Haare ab, hihi.
Falls ihr eine völlig andere Meinung vertretet, dann nehmt mir dies nicht allzu böse und lasst es mich unbedingt in den Kommentare wissen, hihi
Bis bald
Cleo
Samstag, 13. Februar 2016
Geniesse den Tag, denn Momente von heute sind die Erinnerungen von morgen
"Als Kind verweilte ich so gerne draussen.“ Kennt ihr solche Sätze. Deine Kindheit. Deine
Vergangenheit. Alles deine Erinnerungen. Erinnerungen, welche dir manchmal
plötzlich in den Sinn kommen. Erinnerungen, welche man mit den Freunden teilt.
Alle haben Erinnerungen. Welche Streiche man früher doch gespielt hat.
Die Erinnerungen sind meistens etwas Schönes. Der Spass mit
Freunden. Den ganzen Tag wusste man immer was tun. Manchmal spreche ich mit
Freunden, die mich schon lange kennen, über die Vergangenheit. Über
Erinnerungen. Ich kann mich noch erinnern, dass ich mit meinen Freunden Filme
gedreht habe. Ebenso erinnere ich mich auch noch an die kleinen Zickenkriege,
welche ich mit anderen Mädchen hatte. Jetzt lache ich mit meinem damaligen
Feind darüber, wie albern wir doch waren. Eine weitere Erinnerung welche mir
wirklich immer ein Lächeln auf den Mund zaubert ist, als ich mit dem grosser
Teil meiner damaligen Klasse unerlaubt auf einem älteren Bauernhofe Verstecken
gespielt und einige vom Bauern erwischt wurden. Ich kann mich noch genau an den
Geruch in dem Stall erinnern. Es roch moderig und nach nassem Heu. Noch immer
höre ich die laute Stimme des Bauers, als er unerwartet von seiner Arbeit auf
dem Feld nach Hause kam und wir es nicht alle aus dem Stall schafften.
Ich könnte noch tausende Situationen nennen. Manchmal muss
ich meiner ältesten Freundin nur ein Wort sagen und schon weiss sie genau, was
ich meine.
Welche Erinnerungen pflegt ihr noch zu haben? Und habt ihr
auch das Glück eine tolle Freundin zu haben, welche man seit dem Kindergarten kennt und mit der man schon durch Dick und Dünn ist?
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