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Freitag, 3. Februar 2017

Q&A Was mache ich nach der Schule?

Vor eins, zwei Wochen habe ich euch gefragt, ob ihr nicht zufällig Fragen an mich hättet, da ich aufgrund der Schule nicht allzu viel Zeit in den Blog stecken könne. Die Fragen, die aufgetaucht sind, würde ich dir jetzt gerne beantworten, hihi




Wie bist du eigentlich zur Fotografie gekommen?


Vor zwei Jahren hatte ich in der Schule Projekttage. Es gab verschiedene Workshop. Ich entschied mich für den Workshop, wo man bei anderen Workshops fotografierte und am Schluss ein Fotobuch erstellte. Da mein Vater eine Nikond3100 besass nahm ich sie für den Workshop. Mein Vater hatte sich die Kamera gekauft, fotografierte allerdings nicht mehr so oft damit.

Während diesen Projekttagen entdeckte ich meine Leidenschaft zur Fotografie. Zwar hatte ich schon vorher mit einer kleinen Kamera fotografiert, aber so richtig zum Hobby wurde es erst nach diesen Projekttagen.

In diesen zwei Jahren hat sich einiges verändert. Ich zeige euch mal zwei Fotos. Das linke habe ich vor zwei Jahren geschossen, das rechte gerade erst kürzlich. Sicherlich wirst du ein Unterschied merken, hahaha.

Es gibt allerdings noch Vieles, was ich lernen kann. So verstehe ich im Moment noch gar nichts von Blende, hihi. Doch ich freue mich, dies alles lernen zu können



Was möchtest du nach der Schule machen?


Ich weiss nicht, wie es in deinem Land ist. Allerdings stehen einem hier in der Schweiz zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Nach der obligatorischen Schule von neun Jahren besucht man entweder das Gymnasium und studiert oder man beginnt eine Lehre.

Ich habe mich für eine Lehre als Buchhändlerin entschieden. Schon in diesem Sommer werde ich meine dreijährige Lehre starten.  Ich freue mich jetzt schon  darauf, da ich mich an meiner zukünftigen Arbeitsstelle megaaaa wohl fühle.



Wo siehst du dich in zehn Jahren?


Nun, momentan habe ich es so gesehen, dass ich zuerst eine Lehre als Buchhändlerin und danach in den Journalismus einsteige. Mal schauen, ob dies so klappt. In zehn Jahren kann vieles passieren.



Dies war's mit euren Fragen. Ich fände es noch interessant, wenn du die eine oder andere Frage in den Kommentaren beantworten würdest. Und falls du noch eine Frage an mich, dieser chaotischen Autorin dieses Blogs hast, dann nur her damit, hihi.


Sonntag, 20. November 2016

Laberpost im November




In diesem Post möchte ich wieder einmal über Alltägliches sprechen.


Ordnung statt Unordnung

Momentan bin ich wieder im absoluten Lesefieber. Kein Wunder, die Tage werden immer kürzer und es ist viel zu kalt draussen. Es ist richtig ächzend, wenn man am Morgen im Dunkeln (sieben Uhr) zur Schule  und am Nachmittag im Dunkeln (17:10) wieder nach Hause fahren muss. Momentan lese ich gerade:
House of Night 2, Betrogen

Welche Bücher liest du denn so? Und hast du Bücher, welche du mir empfehlen kannst?

Die, die mich kennen, wissen was für ein unordentlicher Mensch ich bin. Doch momentan bin ich in Ordnungsstimmung. Und dies gibts bei mir fast nie. Vor einigen Wochen hatte ich einfach Lust auf Veränderungen. So habe ich Möbel verstellt und all diese Arbeitsblätter, welche schon über zwei Jahre alt sind in den Altpapier, anstatt in die Schubladen gesteckt. Ganz ehrlich, behaltet ihr all eure Schulblätter, auch wenn sie schon lange nicht mehr in der Schule gebraucht werden oder schmeisst ihr sie auch fort? Meine Eltern müssen es zugeben. Momentan ist das Zimmer für meine Verhältnisse wirklich ordentlich, hahaha

Danach habe ich mein Zimmer noch mit mehr Fotos ausgerüstet. Wenn man in mein Zimmer kommt, merkt man sofort, wie sehr ich die Fotografie liebe. Kaum öffnet man die Tür, steht man direkt einer Wand gegenüber, die ich mit über 300 Fotos geschmückt ist. Dies sind Fotos von mir als Baby bis hin zu aktuellen Fotos. Zusätzlich kleben einige Fotos noch an einem Schrank, dessen Rücken ich zum Schreibtisch gekehrt habe.

Auf meinem Schreibtisch ist und bleibt es chaotisch. Aber immerhin. Der Rest ist augeräumt, hihi



Schule

In der Schule läuft es momentan erstaunlich gut. Ich komme gut nach und fühle mich wohl in der Klasse. Seit die acht Schüler ins Gymi sind, ist meine Klasse  noch enger zusammengekommen. Dies liegt wahrscheinlich auch daran, dass wir jetzt alle ungefähr auf dem selben Niveau sind. Wenn jetzt jemand etwas nicht versteht, kann man davon ausgehen, dass der Rest es auch nicht versteht.
Wie ist es denn in deiner Klasse? Und wie läuft es momentan gerade bei dir in der Schule/Arbeit?

Momentan sind auch alle in der Berufswahl. Ich bin überglücklich in meinem Lieblingsberuf eine Lehrstelle gefunden zu haben, welche ich nächstes Jahr antreten werde. In meiner Klasse haben schon sehr viele eine Lehrstelle gefunden. Dies liegt auch daran, dass wir eine A Klasse sind

(In der Schweiz gibt es von der 7-9 Klasse Stufen. A, B und C. A ist von diesen drei die beste Stufe. Danach kommt B und dann C. B-Schüler haben es oft schwieriger eine Lehrstelle zu finden, auch wenn sie oft sehr gute Zeugnisse haben.)


So, dass war's auch schon wieder. Jetzt muss ich an die Französisch Vocis.













Mittwoch, 28. September 2016

Eine Fernsehsendung moderieren?

Am Mittwoch Nachmittag hat es mich an die Züspa in Zürich verschlagen. Züspa ist eine Messe, welche jedes Jahr wieder stattfindet.


Züspa

Etwa um 14 Uhr erreichte ich die Züspa. Viele Leute schwirrten umher und ich musste mich zuerst kurz orientieren. Die Hallen waren gefüllt mit verschiedenen Ständen. An vielen Ständen konnte man sich Essen kaufen oder bekam Tipps und Tricks beim Kochen. Ebenfalls gab es auch Stände, welche dir zum Beispiel verschiedene Haarentfernungsgeräte anbieten wollten, hahaha.

Geschenke

Vieles bekam man geschenkt. So wurden gratis Tragetaschen verteilt oder man konnte an einer Ecke verschiedene Zeitungen und Magazine gratis mitnehmen.

Ich kam auch in das Gespräch mit einem Gebäudetechniker, welcher dort einen Stand hatte. Dabei war es interessant auch gleich einen neuen Beruf kennenzulernen. Am Ende bekam ich sogar noch zwei Lämpchen für mein Fahrrad geschenkt.

Securitas

Einige Stände hatten es mir an diesem Nachmittag jedoch besonders angetan. Zum einen war da der Stand der Securitas. An ihrem Stand gab es nicht nur verschiedene Broschüren, sondern auch gleich eine Aufgabe zu erledigen, welche eine Tätigkeit der Security beschrieb.

Mit einer Ausrüstung bestehend aus einer Taschenlampe und einen Scanner wurde ich in dunkle Räume geschickt. Dabei musste ich im Dunkeln eine Art Knopf finden und diesen scannen. Diese Knöpfe waren dafür da, um zu kontrollieren, ob wirklich alles überprüft wurde. Denn beim Scannen wird gespeichert, dass man dort war. Es war sehr interessant die "Knöpfe" zu finden.

Fernsehsendung moderieren?

Blick, Tele Zürich und Zürichsee Radio hatten einen gemeinsamen Stand. Dieser Stand zog mich gerade zu magisch an. Tele Zürich bot den Besuchern auch an entweder ZüriNews oder ZüriWetter zu moderieren. Diese Chance liess ich mir natürlich nicht entgehen. Dabei bekam ich einen kurzen Text. Unterhalb der Kamera, wohin ich schauen musste, wurde der Text ausserdem langsam abgespielt. Während der Moderation wurde ich gefilmt. Das Video wurde anschliessend auf einen Stick getan, welcher ich dann bekam.


Auch wenn das Video nicht so professionell wie im Fernseher bearbeitet war, bin ich froh diese Erfahrung gesammelt zu haben. Die Personen dort waren auch unglaublich nett und beantworteten geduldig meine Fragen. Schliesslich habe ich ein grosses Interesse, was den Beruf Moderatorin/Journalistin anbelangt.

Nebst der der Moderation der Fernsehsendung fanden auch noch zwei Interviews statt. Es war sehr interessant zuzusehen, wie ein Profi ein Interview führte. Obwohl ich auch schon einige Interview geführt habe, konnte ich vieles hinzu lernen.


Falls du gerade in der Nähe von Zürich bist, kann ich dir nur empfehlen die Messe noch bis am 2. Oktober zu besuchen.

(Aus Privatsphäre stelle ich keine Fotos oder Videos meiner Moderation in diesen Post)



Samstag, 30. Juli 2016

Top 10 meiner Posts

Bei 113 Post verliert man ziemlich schnell den Überblick. Bei mir ist es zumindest so. Plötzlich entdecke ich wieder einen Post, denn ich völlig vergessen hatte.
Aus diesem Grund dachte ich mir, dass ich euch die 10 beliebtesten Beiträge meines Blogs präsentiere. (Seitenaufrufe nach Stand: 21.7.16- 18:42)

Der erste von hinten.


Mit 84 Aufrufen schafft es der Beitrag über Gerüchte noch in die Top 10. Hier kommst du zum Post

Auf diesem Platz sitzt ein hungriger Sänger.



Platz 9 belegt das Interview mit Nickless. Er knackt mit seinen tollen Songs genau 100 Aufrufe. Hier kommst du zum Interview

Noch sind wir weit entfernt von der Nr. 1


Kommen wir jedoch mal auf Platz 8. Mit 106 Aufrufen geht der Platz klar an den Beitrag: In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare. Klicke hier

Platz 7 wird belegt von...


...dem Beitrag: Ich hab nicht viel, aber was ich dir geben kann, kommt vom Herzen. Mit 113 Aufrufen ist Platz 7 ganz dicht hinter dem 6. Platz Hier der Post

Auf Platz. 6 ist....


I see Humans, but no humanity. Dieser Beitrag basiert auf die Attentat in Paris und wurde von euch 117 Mal angeklickt. Klick hier, um den Beitrag zu lesen

Weiter geht's mit dem fünften Platz.



Mit 143 Aufrufen kann sich Linda Fäh freuen, welche ich Ende letzten Jahres interviewen konnte. Die Schlagersängerin und Ex-Miss Schweiz hinterliess bei einigen von euch einen tollen Eindruck. Hier kannst du das Interview lesen.

Wir sind nicht mehr weit von der Nr. 1 entfernt.


Auf den vierten Platz kommt mit 154 Aufrufe mein allererstes Interview. Monika Erni war die erste, welche mir Frage und Antwort stand. Hier kommst du zum Interview

Wir kommen auf den Podest


Der dritte Platz belegt das Interview mit Naeman. 200 Seitenaufrufe. Damit ist dieses Interview auch das erfolgreichste Interview, dass ich bis jetzt führen konnte. Applaus dafür, hihi.
Hier kommst du zum Post

Wir nähern uns der Top 1.

 

244 Aufrufe. Es erstaunt mich enorm, dass dieser Post es auf den zweiten Platz geschafft hat. Als dieser Post geschrieben wurde, besass ich meinen Blog erst seit etwa einem Monat. Hier kommst du zum Post. Wahrscheinlich wirst du merken, dass sich die Gestaltung meiner Beiträge unterdessen leicht geändert hat

Das Beste zum Schluss.


561 Aufrufe. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie viele Rekorde dieser Beitrag auf meinem Blog aufgebaut hat. 300 Aufrufe an einem Tag. Dies ist für meine Verhältnisse verdammt viel. Es bedeutet mir viel, dass genau dieser Beitrag so erfolgreich gelesen wurde. Hier kommst du zum Post.

Wie sieht es bei dir aus? Wie oft wurde dein beliebtester Beitrag aufgerufen?

Dienstag, 5. Juli 2016

6 Tipps, welche ich versuche beim Schreiben anzuwenden #cleobloggt

Gehörst du auch zu den Menschen, die nie 100 % mit ihren Texten zufrieden sind und sich stets verbessern möchten?
Nun, ich gehöre zu diesen Menschen.

Aus diesem Grund habe ich im Internet nach einigen nützlichen Tipps gesucht. Erfolgreich.
Ich bin auf einige Tipps gestossen, welche ich vorallem in Zukunft beachten möchte. Zusätzlich dachte ich mir, dass dir diese Tipps vielleicht ebenfalls helfen könnten.



Tipp 1: Führe einen Dialog

Schreibe, als würdest du mit deinem Leser sprechen. Am besten ist es, wenn du dafür zweite Person Singular in Gebrauch nimmst. Dies wirkt persönlicher und der Leser fühlt sich angesprochener.

Tipp 2: Klare Struktur

Gestalte deine Texte mit einer klaren Struktur. Baue daher sinnvolle Absätze und Zwischenüberschriften ein. Hebe ausserdem bestimmte Wörter oder Sätze optisch hervor.

Tipp 3: Deine Überschrift

Die Überschrift ist der erste Eindruck- und hoffentlich auch nicht der Letzte. Am besten ist es, wenn du kraftvolle Wörter wie:
jetzt, einfach, endlich, du, unbedingt in Gebrauch nimmst
Ebenfalls sind Zahlen in Form von Aufzählungen besonders wirkungsvoll.


Tipp 4: Vergleiche

Vergleiche doch mal deine beliebtesten Blogeinträge mit denen, welche kaum beachtet wurden. Gibt es da, was den Text und die Schreibweise anbelangt irgendwelche Unterschiede?

Tipp 5: Analysieren und notieren

Nimm dir mal ganz viel Zeit, greife zu deinem Lieblingsbuch und analysiere den Schreibstil deines Lieblingsbuches. Gibt es spannende Wörter, welche unbedingt deinen Wortschatz erweitern müssen? Kannst du einige Tricks aus dem Schreibstil herausfinden?

Tipp 6: Fremdwörter

Vermeide Fremdwörter. Benutze sie nur, wenn du sicher bist, dass alle die Übersetzung kennen. Ansonsten macht es keinen guten Eindruck, wenn man einige Wörter nicht versteht. Und ganz ehrlich. Liest du Texte, wenn du die Wörter nicht verstehst?


Hast du auch noch Tipps, welche du mit mir teilen möchtest? Dann ab in die Kommentare damit.
Bis bald
Cleo


Mittwoch, 29. Juni 2016

Happy Birthday

1 Jahr. Genau vor einem Jahr hat alles begonnen. Die Geburt meines Blogs. Ich finde es unglaublich, dass ich es tatsächlich geschafft habe, ein ganzes Jahr mehr oder weniger regelmässig Posts zu veröffentlichen.

Noch vor einem Jahr hatte ich keine Ahnung, was ich posten soll, geschweige denn, was mich alles noch erwartet.
Aus Neugier und Lust, etwas Neues auszuprobieren erstellte ich diesen Blog.

Cleosschreibwelt

Mag sein, dass der Name etwas unkreativ ist, doch er gefällt mir. Schreiben ist einfach meine Welt. Und ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit habe meine kleine Welt mit euch zu teilen.

Zusammen sind wir schon 39. Die vielen Leser/innen, welche meinen Blog ebenfalls besuchen vergesse ich auf keinen Fall.
Ich freue mich einfach über alles. Sei es ein Aufruf für einen Post oder Kommentar. Doch am meisten freut es mich, dass mein Blog überhaupt gelesen wird. Schliesslich gibt es soooo viele tolle Blogs.
Wobei ich natürlich stets versuche mit meinem Blog herauszustechen und trotzdem "ich" selbst zu bleiben.

Eines kann ich euch versprechen. Egal was passiert, ich werde nie etwas auf diesem Blog veröffentlichen, wo ich nicht "ich" selbst bin. Denn dies ist mir am Wichtigsten. Es gibt schon so viele Menschen. Da muss ich mich nicht verändern. Denn alle anderen gibt es schon.

Danke, Merci, Grazie. Merci für alles. Danke für all diese Freude, die ihr mir, wahrscheinlich ohne, dass ihr es merkt zubereitet. Grazie, dass ihr meine Welt existieren lässt.
Bis bald
Eure Cleo




Samstag, 4. Juni 2016

Storytime #cleobloggt

Schule. Mehr als ein Fünftel unseres Lebens verbringen wir in der Schule. Da ist es ja kein Wunder, wie viele Erfahrungen und Erlebnisse man sammelt.
Meine ersten sechs Schuljahre waren ziemlich... nun wie soll ich's sagen. Ziemlich.. abwechslungsreich. Da ich nicht das Gefühl habe, dass alle ihre ersten sechs Schuljahre so wie ich erlebt haben, würde ich euch gerne davon berichten.


1. Klasse

Mit etwa sechs Jahren kam ich endlich in die Schule. Na ja, so dachte ich damals zumindest. Das sich die Schule im Laufe der Zeit als ziemlich anstrengend entwickelte, wusste ich ja noch nicht.
Ich kam in eine Klasse mit etwa 20 Schüler/innen. Die beiden Klassenlehrerinnen waren sehr sympathisch. Es gab auch Nachmittage, an denen nur die Mädchen in die Schule mussten. An diesen Nachmittagen haben wir uns verkleidet, während die Jungs an ihren Nachmittagen Zaubertricks gelernt haben. Es war einfach eine tolle Zeit
Dies änderte sich jedoch. Ende erste Klasse teilten uns die beiden Klassenlehrerinnen mit, dass sie unsere Klasse verlassen würden. Ein ziemlicher Schock.

2. Klasse

In der zweite Klasse übernahm eine neue Lehrerin unsere Klasse. Sie kam neu an unsere Schule. Sie war strenger als die vorherigen Lehrerinnen. Hinzu kam, dass einige Mitschüler unsere Klasse verliessen. Der Grund war oft das Umziehen. So waren wir nur noch 16 Schüler/innen. Auch bildeten sich langsam Grüppchen in der Klasse, welche es nicht immer gut miteinander hatten.

3. Klasse

In der dritten Klasse kam noch eine zweite Klassenlehrerin dazu, da die andere es nicht alleine schaffte. Meine Klasse war nicht mehr die Einfachste. Ein Schüler musste sogar die Schule verlassen, da die Lehrerin ihn nicht mehr im Griff hatte.
Obwohl sie sich noch eine Kollegin hinzu holte, bekam sie im Frühling ein Burnout. Darauf hin verliess sie unsere Klasse, was dazu führte, dass wir andauernd andere Lehrer hatten, da die zweite Klassenlehrerin nicht die ganze Verantwortung übernehmen wollte.
Nachdem noch zwei weitere Schüler in meine Klasse gekommen sind, waren wir nun 17 Schüler gewesen.


4. Klasse

Neues Schulhaus, neues Glück. Dies war es zumindest, was sich einige Eltern wünschten. Keine Lehrerwechsel mehr. Drei Jahre nun einfach die gleiche Lehrperson.
Wir hatten zwei Lehrerinnen. Die eine gab schon seit über 25 Jahre Schule.
Während den letzten drei Jahren hat sich meine Klasse jedoch um einiges entwickelt. Wir waren lauter und frecher geworden. Während ich oft Streit mit zwei weiteren Mädchen hatte, machten sich die Jungs einen grossen Spass daraus mit Papierkügelchen andere zu beschissen oder einfach laut zu sein. Ehrlich gesagt, fand ich es ziemlich amüsant, welch Szenen sich die Jungs manchmal alles so einfallen liessen.
Im Frühling hatten wir dann Projektwoche. Eine Woche lang sind wir jeden Tag zu einer Lagerhütte im Wald gegangen und haben dort den Tag verbracht. Mag sein, dass es ein Spass für mich und meine Klasse war, doch die Lehrerinnen sahen es etwas anders.
Nach dieser Woche kam die Schulleiterin und teilte uns mit, dass unsere Klassenlehrerin, welche schon seit über 25 Jahren Schule gab nun ebenfalls ein Burnout habe. Ausserdem höre die zweite Klassenlehrerin auch nach diesem Jahr auf, dass sie sich auf ihre Familie konzentrieren wolle. (Dass sie ein Jahr später eine andere Klasse an einer anderen Schule weiter weg übernommen hatte, füge ich jetzt schon mal hinzu.)
So hatten wir im letzten Viertel vor den Sommerferien vier verschiedene Lehrpersonen und ein Schüler verliess unsere Klasse.


5. Klasse

Wieder kamen zwei neue Lehrerinnen hinzu. Diese hinderten meine Klasse jedoch nicht daran Kastanien auf Bauarbeiter oder andere Häuser zu werfen. Oder beim Üben für die Velo-Prüfung den Polizist zum Rasten zu bringen. Okey, haha Schlösser verstecken und Bremsen sabotieren ist vielleicht nicht gerade das Beste, aber witzig fand ich das Ausrasten des Polizisten schon, hihi. Es gab so viele Situationen, wo die Lehrerinnen beinahe verzweifelten. Definitiv unsere Klasse konnte man nicht im Griff haben. Aus diesem Grund entschied die Schulleiterin auch, dass unsere Klasse in kein Klassenlager gehen konnte.
Auch bei den anderen Lehrer/innen wurde unsere, ach so schreckliche Klasse erwähnt. Die Lehrerin, welche in der 4. Klasse ein Burnout bekommen hatte, übernahm eine Klasse, welche ein Jahr jünger als wir war und lästerte immer über meine.
Auch Mobbing war in unserer Klasse ein Thema. Aus diesem Grund verliess ein Mitschüler auch die Klasse. Ein anderer Mitschüler verliess die Klasse, da die Eltern der Meinung waren, dass die Klasse schlechten Einfluss auf ihn habe. (Kurzer Impuls: Dieser Mitschüler war einer der lautesten.)
Ende 5. Klasse verliess uns wieder eine der Lehrerinnen, mit der Ausrede, der Weg zu uns sei ihr zu weit und anstrengend.


6. Klasse

Mit 14 Schüler/innen und wieder einer neuen Lehrerin startete meine Klasse ins neue Schuljahr. Der Klassengeist wurde immer grosser. Die Regeln jedoch auch immer mehr. Bestrafungen wie eine Woche in einer anderen Schule oder das Nachsitzen am Mittwoch wurde immer häufiger angewendet.
Auch wenn wir nur noch 14 Schüler/innen waren.
Die Mädchen schweissten sich jedoch immer mehr zusammen. Wo Streite trennten, kamen langsam neue Freundschaften.
Im Mai wurde uns auch erlaubt zwei Tage nach Basel zu fahren, wo wir unter anderem eine exklusive Führung im Fussball Stadion bekamen.

So hatte auch meine Klasse ein Happy End.

Wie waren den eure ersten sechs Schuljahre?
bis bald
Cleo




Samstag, 21. Mai 2016

Hello its me - Liebster Award

Beim Durchlesen anderer Blogs bin ich auf Lara-Sophies Aufruf zum Liebster Award gestossen. Da ich den Liebster Award eine tolle Sache finde, habe ich mich entschieden mitzumachen.



1. Was möchtest du später beruflich machen?
Ich würde gerne Buchhändlerin und später vielleicht Journalistin werden.

2. Wie würdest du dich in 3 Wörter beschreiben?
Ähm. Fröhlich, selbstlos und schüchtern.

3. Deine Lieblingsfarbe?
Meine Lieblingsfarbe ändert sich ständig. So habe ich zum Beispiel auch eine andere Lieblingsfarbe bei Klamotten als die eigentliche Lieblingsfarbe. Mir gefallen eigentlich alle Farben. Wenn ich mich jetzt entscheiden müsste, dann würde ich mich vielleicht für ein Pastell-Rosa entscheiden, da ich dies oft trage.

4. Worauf bist du stolz?
Schwierig. Ich bin auf vieles stolz. Überhaupt bin ich ein Mensch, der ziemlich schnell stolz auf etwas wird, was nicht Alltäglich ist.
Worauf ich ganz sicher stolz bin ist mein Blog. Auf mein kleines Internet-Baby kann ich nur stolz sein, hihi.
Sicher bin ich auch auf Artikel stolz, welche ich schon für die Zeitung schreiben konnte. Auf einen Schreibwettbewerb wo ich unter die Top 35 von 1000 kam, bin ich auch besonders stolz. Denn die Top 35 wurden in einem Zugwaggon mit der Jury gefilmt und kamen ins Radio. Ebenfalls lernte ich dort auch Nickless kennen, mit dem ich später dann mal ein Interview führen konnte. Hier kommst du zum Interview.
Es gibt noch zusätzlich so viele Dinge, worauf ich stolz bin. Mein erstes, selbst erstelltes Fotoalbum, eine gute Note, Interviews, welche ich schon führen konnte.
Einfach gesagt, ich bin stolz auf mein Leben und was ich alles schon erreicht habe.

5. Was macht dich glücklich?
Das Schreiben. Das Schreiben und die Fotografie.
Das Schreiben macht mich glücklich, weil ich da einfach meine Meinung ausdrücken kann. Ich kann einfach in eine andere Welt eintauchen. Niemand ausser mir erreicht diese Welt. Wie auch? Wir sind ja schliesslich alle unterschiedlich
Ebenfalls macht mich die Fotografie glücklich, da man so die Welt durch eine völlig andere Perspektive sehen kann. Ausserdem kann man mit den Fotos dem Gedächtnis helfen die schönsten Momenten nicht zu vergessen.

6. Wer ist dein Vorbild?
Ehrlich gesagt habe ich kein Vorbild. Meiner Meinung nach, sollte man sich nicht eine ganze Person, sondern Taten von mehreren Personen als Vorbild nehmen.

7. Dein Lieblingstier?
Hmm, schwierig. Früher war's mal Delfin, danach Pferd. Jetzt würde ich sagen, dass es Leoparden sind.

8. Fernseher oder Buch?
Definitiv Buch. Ist ja auch klar, wenn ich Buchhändlerin werden möchte, hihi

9. Deine Lieblingszeitschrift/ Deine Lieblingsbücher?
Lieblingszeitschriften habe ich keine, dafür jedoch eine Menge Lieblingsbücher. Ich liebe Chroniken der Unterwelt. Diese Bücherreihe müsst ihr mal lesen. Ebenso mag ich das Buch: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter." Dieses Buch bin ich jetzt auch gerade auf italienisch am lesen, hihi

10. Was sind deine nächsten Ziele?
Demnächst wird wahrscheinlich wieder ein Interview kommen. Da alles gerade in Planung ist, ist es mein nächstes Ziel. Ebenfalls ist mein nächstes Ziel der Schreibwettbewerb, an dem ich teilnehmen möchte. Ich bin gerade dabei die Geschichte zu schreiben.

11. Was macht dir beim Bloggen besonders viel Spaß und gibt es auch was, was dich bei der ganzen Bloggerwelt vielleicht sogar stört?
Das Bloggen macht mir im Allgemeinen unglaublich viel Spass. Besonders viel Spass macht mir das Fotografieren mit Freunden oder die Interviews, welche ich führen darf. Denn da sitze ich nicht einfach vor dem Computer, sondern gehe nach draussen oder im Falle von Interview, gehe ich mit dem Bus oder Auto zu den vereinbarten Orte und kann dort Personen treffen.
Was ich schade finde ist, dass das Bloggen noch nicht so bekannt ist. Viele Menschen haben noch gar nicht entdeckt, was für tolle Blogs es gibt. Das finde ich einfach schade.

Da ich niemanden zwingen möchte, tagge ich alle, die gerade Lust haben mit zu machen.
Regel:
1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat und verlinke sie auf deiner Seite.
2. Kopiere das Emblem oder hole dir, ein zu dir passendes aus dem Netz.
3. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, gestellt hat.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. Das sollten möglichst solche sein, die noch wenig bekannt sind, aber empfehlenswerte Inhalte bieten.
5. Schreibe diesen Leitfaden in deinen Artikel zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
6. Nominiere zwischen 2 und 11 neue Blogger, die du gerne weiter empfehlen willst.
7. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.
Meine Fragen:
1. Nenne spontan 3 Dinge, die dich glücklich machen
2. Was sind deiner Meinung nach deine grössten Stärken?
3. Auf was kannst du nicht verzichten?
4. Wann stand für dich fest, dass du bloggen wolltest?
5. Wissen deine Freunde von deinem Blog?
6. Wie würdest du jemandem das Bloggen erklären, der nicht weiss, was das ist?
7. Was hat sich alles verändert, seit du mit dem Bloggen begonnen hast?8. Wann kommen dir Ideen für einen Post?9. Was ist dir am Wichtigsten beim Lesen eines Blogs?
10. Was möchtest du in Zukunft noch erreichen?
11. Möchtest du zum Schluss noch etwas loswerden?

Wie würdet ihr auf die Fragen antworten, welche mir gestellt wurden?
Bis bald
Cleo







Freitag, 29. April 2016

Woher hole ich meine Inspirationen? #cleobloggt

Ich sitze vor dem Computer. Musik dröhnt durch die Kopfhörer. Es kribbelt  gerade in meinen Fingerspitzen. Ich möchte etwas schreiben. Aber was?

Heyy
Heute bei #cleobloggt möchte ich dir berichten, woher ich meine Inspirationen nehme.
Wenn du ebenfalls versuchst regelmässig zu bloggen, dann wirst du es sicherlich kennen, wenn du einfach gar keinen Plan hast, worüber du bloggen könntest.
Nun, so geht es mir. Da ich hoffe, dass ich nicht die Einzige bin, der es so ergeht, dachte ich mir, dass ich meine Inspirationsquellen niederschreibe. Wenn ihr noch weitere habt, dann können wir sie ja in den Kommentaren sammeln.
Die grösste Inspirationsquelle sind Gespräche. Wenn ich mal nicht weiss, was ich schreiben soll, dann versuche ich mich an vergangene Gesprächsthemen zu erinnern. Worüber habe ich während meines Schulweges gesprochen? Oft komme ich auf interessante Themen. Denn, wenn sie nicht spannend wären, dann hätte ich nicht darüber diskutiert.
Eine weitere Inspirationsquelle ist einer meiner Lehrer. Hahaha. Nein, im Ernst. Manchmal bringt er mich mit seinen philosophischen Fragen wirklich zum Nachdenken.
Bei Durchklicken meiner Fotos kommen mir oft auch Ideen.
Dies wären meine wichtigsten Inspirationsquellen.
Bis bald
Cleo