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Freitag, 30. Dezember 2016

Jahresrückblick (2016)

2016 ist fast um. 2017 steht vor der Tür. Da wird es höchste Zeit mal auf mein Bloggerjahr zurück zu blicken.

Mit diesem Post sind in diesem Jahr 103 Posts erschienen. Ich bin überrascht, dass es tatsächlich über hundert geworden sind. Noch Anfangs Jahres hätte ich mir dies nie erdenken können.

Damit ich nun Ende des Jahres nicht den Überblick verliere, über was ich alles so geschrieben habe, tauchte ich ins Archiv und pickte mir pro Monat einen Post aus, denn ich dir hier nun wieder vors Auge führe. Einige Posts, dass muss sich zugeben, waren bei mir ziemlich in Vergessenheit geraten. Bei über hundert Posts ist dies aber auch kein Wunder, oder? hihi

Januar



Im Januar machte ich die grösste Erfahrung des Jahres. Ich verbrachte eine Woche zusammen mit meiner und einer französisch sprechende Klasse. Wir mussten uns auf französisch verständigen. Die Woche war nicht immer positiv verlaufen, doch es war eine tolle Erfahrung, welche ich in meinen Koffer packen konnte. Zudem stand ich da noch das allererste Mal auf den Skis.

Und dies, obwohl man meinen sollte, dass alle, die in der Schweiz leben Ski fahren können oder nicht? hihihi

Im Januar war dieses Ereignis definitiv das Highlight des Monats.


Februar




Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

Mein liebster Post im Februar war dieser. Ich war überrascht, dass das Pferd so ruhig da stand und freute mich, als ich das obere Foto knipsen konnte. Die Sprüche, welche ich dazu gefunden hatte, gefielen mir sehr gut. Meine Leser und ich waren uns einig. Pferde sind anmutige Tiere.

März



März war mein persönlicher Interview Monat. Ich hatte die Ehre zwei Sänger zu interviewen. Der eine war Nickless. Kurz vor seinem ersten Album konnte ich ihn in seinem Studio treffen und ihm einige Fragen stellen.

Die zweite Person, welche ich interviewen konnte, war Naeman Meier (Bild). Er ist Strassenmusiker und stellte sich meinen Fragen. Es war ein gemütliches Interview im Starbucks und interessant, was ich alles über ihn erfahren konnte.

Ich möchte noch nicht viel verraten, aber vielleicht wird er auch nächstes Jahr wieder auf meinem Blog zu sehen sein.

April





Im April kaufte sich eine meiner engsten Freundinnen eine Kamera. Diese weihten wir gleich ein, als wir zusammen fotografieren gingen. Der Frühling schien gerade langsam zu kommen.

Mai



Im Mai ging es zusammen mit der Familie vier Tage nach Italien. Wir besuchten Verwandte und verbrachten viel Zeit am Gardasee. Das Wetter spielte super mit und es entstanden viele tolle Fotos. Die vielen Pizzen, die ich dort verdrückt habe, waren megaaa lecker.

Juni


Quelle



Im Juni fand nebst dem Interview mit einer Fussballspielerin auch eine kleine Zusammenarbeit statt, welche mir sehr am Herzen lag. Ich schloss mich mit SOS-Kinderdorf Schweiz zusammen und schrieb einen Artikel, welchen sie auch auf ihrer Facebook-Seite verlinkt haben.

Dieser Artikel liegt mir unglaublich fest am Herzen, da ich die Meinung vertrete, dass man helfen sollte. Meine Eltern unterstützen auch ein Dorf in Mexiko. Da ich noch zu jung zum spenden bin, wollte ich mit diesem Artikel die anderen aufmuntern es zu tun.

Es rührte mich sehr, dass dieser Artikel der meist aufgerufene überhaupt auf meinem Blog war. Momentan wurde dieser Post genau 600 Mal aufgerufen. Ich bin überglücklich, dass dieser Post so oft gelesen wurde. Falls du ihn noch nicht gelesen hast, wurde es mich freuen, wenn du es tun würdest.

Juli





Nebst den kleinen Ausflügen wurde es im Juli richtig tierisch. Zusammen mit einer guten Freundin besuchte ich in Zürich den Zoo. Und dort entstanden einige Fotos, welche definitiv zu meinen Top Fotos des Jahres gehören.


August



Alle wollen individuelle sein, aber wehe jemand ist anders,

Im August war vieles los. Ich war zwei Woche in Österreich. Nebenbei befasste ich mich auch mit Themen, welche zum Nachdenken anregen sollten.

Individuell

In den Kommentaren haben viele meiner Leser dann auch noch ihre Meinung oder ihren Stand dazu geäussert. Das freute mich megaaa.


September



Auf geht's nach Canada

Im September wart nicht nur ihr aktiv. Nebst euren Blogs, welche ich dir vorgestellt habe, präsentierte ich euch auch einige Fotos, welche eine gute Freundin gemacht hat, als sie in Canada war.
Mann kann also sagen, dass der September eher der Monat meiner Leser war und nicht meiner. Denn ich selbst war in diesem Monat nicht so aktiv.


Oktober


Vorher:vs:Nachher II

Im Oktober ging es wieder an den Gardasee. Ich knipste unglaublich viele Fotos. Zuhause sass ich dann eine ganze Weile dran, um die Fotos alle zu bearbeiten. Den Vorher,Nachher Vergleich zeige ich unglaublich gerne. Deshalb ist dies mein Lieblingspost im Oktober.

November



DAS sollen die heutigen Architekten mal toppen

Im November bestanden fast alle Posts aus Fotos von meinem Urlaub in Italien. Besonders beeindruckend fand ich dabei eine Kirche, welche an einer Felswand gebaut wurde. Das sollen die Architekten von Heute mal toppen.

Dezember




Weihnachtsmarkt in Basel

Im Dezember bloggte ich bis am 20. Dezember jeden zweiten Tag. Ich besuchte in dieser Zeit auch zwei Weihnachtsmärkte. Der in Basel ist mein Favorit. Auch wenn ich Zürcherin bin, hihi

Das war mein Jahresrückblick.
Welcher Moment ist dein schönster im 2016?
Wie war dein 2016?
Ich wünsche dir noch einen guten Rutsch ins neue Jahr

Samstag, 12. November 2016

100%iger Einsatz

Marie vom Blog Harryet hat einen interessanten Beitrag geschrieben, zudem ich gerne noch ein Erlebnis beifügen möchte. ->Hier<-  kommst du zum Beitrag. 



Im Schreiben bin ich nicht gerade übel. Bei Aufsätzen habe ich oft eine gute oder sehr gute Note. Dadurch steigt der Druck enorm. Man kann es sich kaum leisten einen schlechten Aufsatz zu schreiben. Ich hatte auch schon mal einen geschrieben, der gut war und trotzdem meinte die Lehrerin so:

 "Ja, also. Ich habe schon besseres von dir gelesen."

Oder eine aktuelles Erlebnis.

Wir bekamen den Auftrag, einen Brief zu verfassen. In der Schule nahm sich jeder Schüler ein Kleber, damit er dieser dem besten Brief geben konnte. Sofort stürmten viele zu meinem Brief, um ihn zu lesen. Zum einen ist dies ja erfreulich. Andererseits steigt so ständig der Druck, weil alle denken, ich sei ein Naturtalent. Und dies bin ich keineswegs.

Obwohl ich 11 von 16 Kleber bekam, war ein anderer Text um einiges besser. Anhand dieser Situation erkannte ich, was meine Mitschüler da von mir erwarten.

100%iger Einsatz.

Da sie dachten, dass mein Text sowieso gut sein wird, gaben sie mir den Kleber, ohne die anderen Texte besser durchzulesen. Sie haben einfach darauf vertraut, dass mein Text der Beste sein wird. Was er jedoch meiner Meinung nach nicht war. Diese Situation hat mich ziemlich zum Grübeln gebracht.


Und als ich dann noch Marie's passender Beitrag gelesen hatte, musste ich dir einfach davon berichten.


Mittwoch, 28. September 2016

Eine Fernsehsendung moderieren?

Am Mittwoch Nachmittag hat es mich an die Züspa in Zürich verschlagen. Züspa ist eine Messe, welche jedes Jahr wieder stattfindet.


Züspa

Etwa um 14 Uhr erreichte ich die Züspa. Viele Leute schwirrten umher und ich musste mich zuerst kurz orientieren. Die Hallen waren gefüllt mit verschiedenen Ständen. An vielen Ständen konnte man sich Essen kaufen oder bekam Tipps und Tricks beim Kochen. Ebenfalls gab es auch Stände, welche dir zum Beispiel verschiedene Haarentfernungsgeräte anbieten wollten, hahaha.

Geschenke

Vieles bekam man geschenkt. So wurden gratis Tragetaschen verteilt oder man konnte an einer Ecke verschiedene Zeitungen und Magazine gratis mitnehmen.

Ich kam auch in das Gespräch mit einem Gebäudetechniker, welcher dort einen Stand hatte. Dabei war es interessant auch gleich einen neuen Beruf kennenzulernen. Am Ende bekam ich sogar noch zwei Lämpchen für mein Fahrrad geschenkt.

Securitas

Einige Stände hatten es mir an diesem Nachmittag jedoch besonders angetan. Zum einen war da der Stand der Securitas. An ihrem Stand gab es nicht nur verschiedene Broschüren, sondern auch gleich eine Aufgabe zu erledigen, welche eine Tätigkeit der Security beschrieb.

Mit einer Ausrüstung bestehend aus einer Taschenlampe und einen Scanner wurde ich in dunkle Räume geschickt. Dabei musste ich im Dunkeln eine Art Knopf finden und diesen scannen. Diese Knöpfe waren dafür da, um zu kontrollieren, ob wirklich alles überprüft wurde. Denn beim Scannen wird gespeichert, dass man dort war. Es war sehr interessant die "Knöpfe" zu finden.

Fernsehsendung moderieren?

Blick, Tele Zürich und Zürichsee Radio hatten einen gemeinsamen Stand. Dieser Stand zog mich gerade zu magisch an. Tele Zürich bot den Besuchern auch an entweder ZüriNews oder ZüriWetter zu moderieren. Diese Chance liess ich mir natürlich nicht entgehen. Dabei bekam ich einen kurzen Text. Unterhalb der Kamera, wohin ich schauen musste, wurde der Text ausserdem langsam abgespielt. Während der Moderation wurde ich gefilmt. Das Video wurde anschliessend auf einen Stick getan, welcher ich dann bekam.


Auch wenn das Video nicht so professionell wie im Fernseher bearbeitet war, bin ich froh diese Erfahrung gesammelt zu haben. Die Personen dort waren auch unglaublich nett und beantworteten geduldig meine Fragen. Schliesslich habe ich ein grosses Interesse, was den Beruf Moderatorin/Journalistin anbelangt.

Nebst der der Moderation der Fernsehsendung fanden auch noch zwei Interviews statt. Es war sehr interessant zuzusehen, wie ein Profi ein Interview führte. Obwohl ich auch schon einige Interview geführt habe, konnte ich vieles hinzu lernen.


Falls du gerade in der Nähe von Zürich bist, kann ich dir nur empfehlen die Messe noch bis am 2. Oktober zu besuchen.

(Aus Privatsphäre stelle ich keine Fotos oder Videos meiner Moderation in diesen Post)



Samstag, 4. Juni 2016

Storytime #cleobloggt

Schule. Mehr als ein Fünftel unseres Lebens verbringen wir in der Schule. Da ist es ja kein Wunder, wie viele Erfahrungen und Erlebnisse man sammelt.
Meine ersten sechs Schuljahre waren ziemlich... nun wie soll ich's sagen. Ziemlich.. abwechslungsreich. Da ich nicht das Gefühl habe, dass alle ihre ersten sechs Schuljahre so wie ich erlebt haben, würde ich euch gerne davon berichten.


1. Klasse

Mit etwa sechs Jahren kam ich endlich in die Schule. Na ja, so dachte ich damals zumindest. Das sich die Schule im Laufe der Zeit als ziemlich anstrengend entwickelte, wusste ich ja noch nicht.
Ich kam in eine Klasse mit etwa 20 Schüler/innen. Die beiden Klassenlehrerinnen waren sehr sympathisch. Es gab auch Nachmittage, an denen nur die Mädchen in die Schule mussten. An diesen Nachmittagen haben wir uns verkleidet, während die Jungs an ihren Nachmittagen Zaubertricks gelernt haben. Es war einfach eine tolle Zeit
Dies änderte sich jedoch. Ende erste Klasse teilten uns die beiden Klassenlehrerinnen mit, dass sie unsere Klasse verlassen würden. Ein ziemlicher Schock.

2. Klasse

In der zweite Klasse übernahm eine neue Lehrerin unsere Klasse. Sie kam neu an unsere Schule. Sie war strenger als die vorherigen Lehrerinnen. Hinzu kam, dass einige Mitschüler unsere Klasse verliessen. Der Grund war oft das Umziehen. So waren wir nur noch 16 Schüler/innen. Auch bildeten sich langsam Grüppchen in der Klasse, welche es nicht immer gut miteinander hatten.

3. Klasse

In der dritten Klasse kam noch eine zweite Klassenlehrerin dazu, da die andere es nicht alleine schaffte. Meine Klasse war nicht mehr die Einfachste. Ein Schüler musste sogar die Schule verlassen, da die Lehrerin ihn nicht mehr im Griff hatte.
Obwohl sie sich noch eine Kollegin hinzu holte, bekam sie im Frühling ein Burnout. Darauf hin verliess sie unsere Klasse, was dazu führte, dass wir andauernd andere Lehrer hatten, da die zweite Klassenlehrerin nicht die ganze Verantwortung übernehmen wollte.
Nachdem noch zwei weitere Schüler in meine Klasse gekommen sind, waren wir nun 17 Schüler gewesen.


4. Klasse

Neues Schulhaus, neues Glück. Dies war es zumindest, was sich einige Eltern wünschten. Keine Lehrerwechsel mehr. Drei Jahre nun einfach die gleiche Lehrperson.
Wir hatten zwei Lehrerinnen. Die eine gab schon seit über 25 Jahre Schule.
Während den letzten drei Jahren hat sich meine Klasse jedoch um einiges entwickelt. Wir waren lauter und frecher geworden. Während ich oft Streit mit zwei weiteren Mädchen hatte, machten sich die Jungs einen grossen Spass daraus mit Papierkügelchen andere zu beschissen oder einfach laut zu sein. Ehrlich gesagt, fand ich es ziemlich amüsant, welch Szenen sich die Jungs manchmal alles so einfallen liessen.
Im Frühling hatten wir dann Projektwoche. Eine Woche lang sind wir jeden Tag zu einer Lagerhütte im Wald gegangen und haben dort den Tag verbracht. Mag sein, dass es ein Spass für mich und meine Klasse war, doch die Lehrerinnen sahen es etwas anders.
Nach dieser Woche kam die Schulleiterin und teilte uns mit, dass unsere Klassenlehrerin, welche schon seit über 25 Jahren Schule gab nun ebenfalls ein Burnout habe. Ausserdem höre die zweite Klassenlehrerin auch nach diesem Jahr auf, dass sie sich auf ihre Familie konzentrieren wolle. (Dass sie ein Jahr später eine andere Klasse an einer anderen Schule weiter weg übernommen hatte, füge ich jetzt schon mal hinzu.)
So hatten wir im letzten Viertel vor den Sommerferien vier verschiedene Lehrpersonen und ein Schüler verliess unsere Klasse.


5. Klasse

Wieder kamen zwei neue Lehrerinnen hinzu. Diese hinderten meine Klasse jedoch nicht daran Kastanien auf Bauarbeiter oder andere Häuser zu werfen. Oder beim Üben für die Velo-Prüfung den Polizist zum Rasten zu bringen. Okey, haha Schlösser verstecken und Bremsen sabotieren ist vielleicht nicht gerade das Beste, aber witzig fand ich das Ausrasten des Polizisten schon, hihi. Es gab so viele Situationen, wo die Lehrerinnen beinahe verzweifelten. Definitiv unsere Klasse konnte man nicht im Griff haben. Aus diesem Grund entschied die Schulleiterin auch, dass unsere Klasse in kein Klassenlager gehen konnte.
Auch bei den anderen Lehrer/innen wurde unsere, ach so schreckliche Klasse erwähnt. Die Lehrerin, welche in der 4. Klasse ein Burnout bekommen hatte, übernahm eine Klasse, welche ein Jahr jünger als wir war und lästerte immer über meine.
Auch Mobbing war in unserer Klasse ein Thema. Aus diesem Grund verliess ein Mitschüler auch die Klasse. Ein anderer Mitschüler verliess die Klasse, da die Eltern der Meinung waren, dass die Klasse schlechten Einfluss auf ihn habe. (Kurzer Impuls: Dieser Mitschüler war einer der lautesten.)
Ende 5. Klasse verliess uns wieder eine der Lehrerinnen, mit der Ausrede, der Weg zu uns sei ihr zu weit und anstrengend.


6. Klasse

Mit 14 Schüler/innen und wieder einer neuen Lehrerin startete meine Klasse ins neue Schuljahr. Der Klassengeist wurde immer grosser. Die Regeln jedoch auch immer mehr. Bestrafungen wie eine Woche in einer anderen Schule oder das Nachsitzen am Mittwoch wurde immer häufiger angewendet.
Auch wenn wir nur noch 14 Schüler/innen waren.
Die Mädchen schweissten sich jedoch immer mehr zusammen. Wo Streite trennten, kamen langsam neue Freundschaften.
Im Mai wurde uns auch erlaubt zwei Tage nach Basel zu fahren, wo wir unter anderem eine exklusive Führung im Fussball Stadion bekamen.

So hatte auch meine Klasse ein Happy End.

Wie waren den eure ersten sechs Schuljahre?
bis bald
Cleo