Montag, 3. April 2017

Flussfahrt nach Strasbourg und Heidelberg

Drei Tage lang war ich auf einer Flussfahrt. Von Basel nach Strasbourg, bis nach Heidelberg. Es war meine allererste Flussfahrt. Dementsprechend würde ich dir gerne davon berichten. Die folgenden Fotos sind meistens Handyschnappschüsse, welche ich oder manchmal auch meine Mom geschossen haben.

Erster Tag



Angefangen hat die dreitägige Reise im Car. Mit einer Stunde Verspätung kamen wir etwa um vier Uhr in Basel an. Das Gepäck wurde direkt in die Kabine gebracht. So trug ich nur meine Kameratasche und meinen Laptop mit mir mit. (Jap, ich gehöre zu den Leuten, die sogar im Urlaub arbeiten, hahaha. Aber zu meiner Verteidigung, ich den Urlaub auch mega genossen, hihi)


Unsere Kabine, die wir für die nächsten zwei Nächte bezogen, entpuppte sich als ziemlich gemütlich. Mit zwei grossen runden Fenster sahen wir schön auf den Rhein hinaus. Kurz bevor es zum Nachtessen ging, genossen wir bei wunderschönem Wetter noch das Sonnendeck.


Zweiter Tag


Wie heisst es so schön? Morgenstund hat Gold im Mund? Tja, dies trifft es wohl genau auf den Nagel. Um sechs Uhr stand ich auf. Während es noch ganz ruhig auf dem Schiff war und die meisten noch schliefen, schlich ich mich aufs Deck und fotografierte den Sonnenaufgang. Hier mal einige Fotos, welche ich mit meiner Kamera geschossen habe.





Eigentlich war es geplant, dass wir um 9 Uhr mit dem Car nach Strasbourg rüber fahren konnten. Allerdings hatten wir aufgrund der Stund Verspätung am Vortag, eine Verspätung von 5-6 Stunden, weil wir bei den Schleusen Stau hatten. Haha, jaa, man könnte behaupten, wir seien im Stau gestanden.

Ich habe die Zeit allerdings sinnvoll genutzt und an Deck die Sonne genossen, wie auch an meinem Projekt gearbeitet.


So ging es erst um 14 Uhr nach Strasbourg. Strasbourg an und für sich ist eine mega schöne Stadt. Allerdings war ich ein wenig enttäuscht, dass ich in der begrenzten Zeit nicht so viel fotografieren konnte. Wir nahmen auch an einer Boot-Stadtführung teil, welche unser Reiseleiter organisiert hatte. Dies gefiel mir allerdings nicht so gut, da a) sie viel zu lange ging, b) die Scheiben bläulich waren und ich so auch nicht wirklich fotografieren und c) es mir mit den Kopfhörer ziemlich unpersönlich war.

In Strasbourg gab es megaa viele Plüsch-Storchen zu kaufen. Der Verkäufer erzählte mir, dass sie ein Symbol der Region seien. Was die Geschichte dahinter sei, wusste er nicht. Naja, ich find die Storchen einfach mal megaaa süss. hihi
Um halb sieben ging es wieder zurück auf's Schiff. Und mit dem Schiff weiter auf Heidelberg.

Dritter Tag


Am letzten Tag ging es nach Heidelberg. Die Reise mit dem Schiff endete, als wir in den Car stiegen und von Mannheim nach Heidelberg fuhren.

Heidelberg ist eine unglaubliche Stadt. Ich nahm an einer Stadtführung teil. Und ich muss zugeben, dass die Stadtführerin einfach mal der Hammer war. Sie hat mit unglaublich vielen Emotionen und Mimik erzählt und berichtet. Weisst du, ob alle Bewohner in Heidelberg so herzlich sind? Wenn ja, dann sollte ich nach Heidelberg ziehen, hihi. Spass.

Das beste war der Studenten Karzer gewesen. Dort wurden früher die Studenten eingesperrt, wenn sie zu viel Mist gemacht hatten. Doch, wie man es heute besuchen und sehen kann, haben sie nicht viel aus ihrer Strafe gelernt.




Um 14 Uhr nahm die Reise auch schon langsam ein Ende. Wir traten eine Sechstündige Reise mit dem Car nach Hause an. Die drei Tage sind so unglaublich schnell vergangen. Es war eine unglaublich tolle Erfahrung. Auch wenn ich eine Bootstour in Strasbourg sicher nicht noch einmal machen werde, hihi


So, das war's jetzt mit dem Erzählen. Jetzt muss ich wieder zurück und all die Fotos bearbeiten, welche während meiner Reise mit der Kamera entstanden sind.

Warst du eigentlich auch schon mal auf einer Schifffahrt?

Sonntag, 26. März 2017

Projektarbeit, Kunstmuseum, kurzer Laberpost

März ist schon fast wieder vorbei. Die Zeit vergeht wie im Flug.
Während der Woche gehe ich zur Schule, an Samstagen bin ich oftmals unterwegs und beschäftige mich mit der Portraitfotografie und an Sonntagen arbeite ich für die Schule und an meinem Abschlussprojekt.

Dies sind die Gründe, weshalb ich in den letzten Wochen das Bloggen vernachlässigt habe. Ich weiss nicht, ob sich das bis zu den Sommerferien ändern wird, aber momentan habe ich unglaublich viel zu tun. Doch ich möchte dir gerne erzählen, was ich in den letzten Wochen so gemacht habe. Am liebsten würde ich dir auch die tollen Portraitfotos zeigen, auf die ich unglaublich stolz bin, doch aus Privatsphäre will ich dies noch sein lassen.


Meine Projektarbeit


Im letzten Semester der obligatorischen Schulzeit, findet an meiner Schule Projektarbeit statt. Ich habe mich für ein ziemlich grosses Projekt entschieden. Ein Fantasy Roman mit Fotos zu schreiben und drucken zu lassen.
Dementsprechend gibt es unglaublich viel Arbeit zu erledigen. 
Zuerst stand die Planung an. 
Um was soll es gehen? Welche Schauplätze und Charaktere? Für welche Altersgruppe will ich diesen Roman schreiben? Wo lasse ich es drucken?
All diese Fragen waren entscheidend.
Danach folgten Recherchen. Da ein Teil der Geschichte in der Vergangenheit, genauer gesagt im 17. Jahrhundert spielen sollte, musste, besser gesagt muss ich mich noch immer durch dutzende Bücher und Internetseiten wälzen.
Es gäbe noch so viel über die Projektarbeit zu schreiben, hihi. Würde es dich interessieren, wenn ich am Schluss meiner Projektarbeit ein Post mit Tipps&Tricks zum eigenen Projekt schreiben würde?


An den Samstagen


Da bin ich in letzter Zeit immer unterwegs. Mal gehts nach Luzern, mal nach Zürich oder einfach mal ins Kunstmuseum. Entweder mit der Familie oder mit Freunden fokussiere ich mich auf die Fotografie. Mein Ziel, in diesem Jahr mehr zu fotografieren lebe ich gerade voll und ganz aus.
In Zürich habe ich einige Plätze gefunden, welche eher unbekannt, aber super zu fotografieren sind. Tolle Retro mässige Kulissen und zusätzlich fast keine Menschen, welche stören. Wie sähe es aus? Wärst du interessiert, wenn ich dir einige tolle, noch unbekannte Plätze in Zürich, vorstelle?


Diesen Samstag war ich mit einer guten Freundin im Kunstmuseum. Obwohl es eher nur meine Freundin war, die sich wirklich sehr für die Kunst interessierte, nutzte ich die Gelegenheit am Schopf, um gleich noch meine Kamera mitzunehmen. Und es hat sich gelohnt. Definitiv. Wenn du mal wieder eine Kulissen zum Fotografieren suchst, da geh unbedingt mal in ein Kunstmuseum. In den meisten Kunstmuseen ist Fotografieren (ohne Blitz) erlaubt, und für Leute unter 16 ist der Eintritt kostenlos. Es lohnt sich definitiv, um Abwechslung in dein Alltag zu bringen.

Zum Schluss dieses Laberposts

Der Frühling scheint mehr oder weniger angekommen zu sein. Endlich konnte ich nur noch im Pullover draussen sein. Ich weiss nicht, wie es bei dir ist, aber ich liebe den Frühling. Er ist perfekt zu fotografieren, da die Blumen wieder blühen und es zusätzlich nicht so heiss, wie im Sommer ist. Hast du das Wetter auch schon zum Fotografieren ausgenutzt? 

Ich hoffe, dass das Wetter nächste Woche gut wird. Denn vom Donnerstag bis Samstag bin ich unterwegs und fahre mit dem Schiff von Basel nach Strassburg, bis zu Heidelberg. Ich freue mich riesig. Warst du schon einmal in Strassburg oder Heidelberg? Wenn ja, hast du irgendwelche Tipps, was sich zu sehen lohnt?



Ich wünsche dir noch einen guten Rutsch in die neue Woche.

Mittwoch, 8. März 2017

Liebsten Award

Heyyyyy

Ich wurde von der lieben Anna getaggt. Sie ist eine sehr aktive Leserin auf meinem Blog. Deshalb ist es mir eine Ehre von ihr getaggt worden zu sein, hihi.


Hast du ein grosses Ziel im Leben?

Ein grosses Ziel... Naja, ich bin eher so der "Kleine Ziele-" Typ. Aber ich denke, dass mein grösstes Ziel der Quereinstieg in den Journalismus ist. Dieses Ziel kann ich mir allerdings erst in drei Jahren so richtig vornehmen, da ich jetzt zuerst einmal im August für drei Jahre eine Ausbildung als Buchhändlerin starte.
Nebst diesem Ziel habe ich noch ganz viele kleine Ziele, welche mir sehr am Herzen liegen. So möchte ich mich im Bereich Fotografie verbessern. Ausserdem möchte ich mich auch mehr sozial engagieren. Ich will mich mehr für asylsuchende Menschen einsetzen und ihnen helfen.


Wenn du eine Sache aus deiner Vergangenheit verändern könntest, welche wäre es?

Schwierig. Oft ist es ja so, dass man sich jetzt über etwas aufregt, dann jedoch im Nachhinein erkennt, dass es gut war, dass man warten musste. Etwas zu ändern gäbe es nicht.
Wenn ich allerdings mein jüngeres Ich treffen würde, so würde ich ihr sagen, dass sie die kleinen Augenblicke mehr geniessen solle. Dies ist so eine Sache, welche ich allgemein mehr machen will. Geniessen! Anstatt, dass ich mich über ein Ereignis aufrege, einfach denken: "Hey, dies ist das letzte Mal."
In der heutigen Gesellschaft geht das Geniessen von kleinen Augenblicken so oft unter. Geniessen! Dass hätte ich in der Vergangenheit mehr tun sollen. Und dies will ich auch in Zukunft mehr machen.

Hast du einen Lieblings Musiker/Band oder ein Vorbild?

Eigentlich habe ich beides nicht, hihi. Ich fokussiere mich eher auf das Lied selbst, anstatt auf den Musiker. Auch ein richtiges Vorbild habe ich nicht. Meiner Meinung nach, sollte man sich nicht eine ganze Person, sondern die Taten von mehreren Personen zu Vorbild nehmen.


Wenn du dir ein Talent aussuchen könntest, welches würdest du gerne haben?

Ein cooles Talent wäre, wenn ich so richtig supermässig sportlich wäre. Und ich jede Sportart sofort könnte. Vor allem so eine Kampfsportart. In den Action-Film sehen diese Kampfszenen nämlich immer so cool aus, hahah


Was war dein schönstes Erlebnis in deinem Leben?

Ich könnte ein ganzes Buch über schöne Erlebnisse schreiben. Über Erlebnisse von Ausflügen, vom dreitägigen Praktikum bei einer Zeitschrift oder vom letzten Schulsilvester. Es gibt so viele Erlebnisse, für die ich unglaublich dankbar bin.
Ein aktuelles Erlebnis, von dem ich berichten möchte, war der Kochtag mit asylsuchenden Menschen am 25. Februar. Es war eine völlig neue Erfahrung. Ich ging ohne Freunde dort hin und hatte am Anfang Schiess, dass ich es mit dem Englisch nicht hinkriege und mit niemandem reden kann. Die meisten Asylbewerber konnten nur Englisch und mein Englisch ist, naja, sagen wir, okey. Es war eine tolle Erfahrung. Das Wetter war unglaublich. Mit einigen Asylbewerber verstand ich mich so gut, als seien wir schon mega lange befreundet.  Wenn du noch mehr über dieses Erlebnis lesen willst, dann klicke ->Hier<-


Hattest du mal eine Angst, die du überwunden hast?

Schwierig. Eigentlich nicht. Also, ich meine, dass ich keine Angst habe, die so gross ist, dass sie überwunden werden muss. Natürlich habe ich Ängste, das will ich gar nicht verneinen. Aber es sind Ängste, welche mich zu dem Menschen machen, der ich bin. Und deshalb ist es gar nicht nötig, sie zu überwinden. Ohne diese Ängste wäre ich nicht "ich"



Meine Fragen:

1. Auf was kannst du nicht verzichten?
2. Was bedeutet Leidenschaft für dich?
3. Was ist dein schönster Traum, an den du dich erinnerst?
4. Was fällt dir bei deinem Gegenüber als erstes auf?
5. Wie sieht für dich ein perfekter Mensch aus?
6. Was willst du in Zukunft noch erreichen?

Ich tagge dich, ja genau du, die das gerade liest. Hast du Lust die Fragen zu beantworten? Es würde mich mega freuen.

Dienstag, 7. März 2017

Gastbeitrag bei youngCARITAS


Ich habe über Vorurteile gegenüber geflüchteten Menschen geschrieben und wie ich den Kochtag "Taste the World" von youngCaritas Zürich erlebt habe.

Schau unbedingt mal vorbei ;-)

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