"Der 18-jährige Jakob greift ein, als ein Mädchen mit Gesichtsschleier
von rechten Hools belästigt wird - und verliebt sich in die blauen Augen
der Unbekannten. Auf einem Pressebild erkennt er sie später wieder:
Samira ist Mitglied eines Salafisten-Vereins. Trotzdem versucht Jakob
Kontakt aufzunehmen und gerät so an Samiras Bruder Adil, der mit den
Gotteskriegern des Islamischen Staates sympathisiert. Für Jakob zunächst
undenkbar, fühlt er sich doch angezogen vom Gedankengut und der
Lebensgemeinschaft der Salafisten. Dagegen stößt ihn die Kälte und
Konsumorientiertheit seiner eigenen Umgebung immer mehr ab. Jakob
radikalisiert sich, bricht alle alten Kontakte ab und konvertiert. Aber
will er wirklich mit Adil nach Syrien ziehen?"
Wie ihr euch nun denken könnt, kommt nun ein Buchreview. Nun, in der Tat möchte ich euch ein Buch vorstellen. Jedoch möchte ich dies etwas spannender gestalten. Diese Form von Bücherreviews habe ich persönlich noch nicht gesehen. Jedoch hoffe ich, dass sie euch gefällt.
Gründe dieses Buch zu lesen.
- Das Thema ist sehr aktuell.
- Parallel zu Jakobs Geschichte sind auch Tagebucheinträge eines IS-Kämpers vorhanden. Wer dieser Kämpfer ist möchte ich nicht verraten. (Ich spoilere nicht, hihi)
- Man erfährt einiges über die Salafisten.
- Man merkt, dass sich der Autor mit diesem Thema befasst hat.
Gründe dieses Buch nicht zu lesen
- Dass die Tagebucheinträge parallel zu Jakobs Geschichte sehr verwirren kann.
- Das Thema ist ernst und basiert nicht auf der Liebesgeschichte
Nun, da ich den Autor auch getroffen habe, beziehungsweise da er in meine Klasse kam und dieses Buch vorgestellt hat, habe ich gleich noch etwas über die Hintergrundgeschichte erfahren. Er hat wirklich alles gegeben, um dieses Buch so real wie möglich zu schreiben. Und dies ist ihm meiner Meinung nach gelungen.
Bis bald
Eure Cleo
Donnerstag, 24. März 2016
Samstag, 19. März 2016
Einigen wir uns auf unentschieden
Wie schon mal erwähnt, kommen nun Fotos, welche ich schon vor einiger Zeit fotografiert habe. Um es etwas spannender zu machen, habe ich mich für das Moto "Streit und Versöhnung" entschieden und dazu einige passende Fotos herausgesucht. Ich hoffe, dass sie euch gefallen. Wenn euch noch weitere spannende Mottos einfallen, zudem ich Fotos heraussuchen könnte, dann schreibt es mir doch auf jeden Fall in die Kommentare.
Dienstag, 15. März 2016
Es gibt viele Freunde im Leben, doch nur wenige bleiben fürs Leben
Freunde. Freundschaft. Gibt es dafür passende Worte? Meiner Meinung nach nicht. Oder könnt ihr eure Freundschaften in drei Worte beschreiben?
Ich kann Freundschaft zwar nicht beschreiben, doch ich möchte es versuchen. Denn dies schulde ich meinen Freunden. Zudem weiss ich nicht, wie lange ich noch jeden Tag mit ihnen zur Schule fahren kann. Denn zwei meiner Freunde haben vielleicht die Prüfung bestanden, welche ihnen die Chance auf eine bessere Schule gibt. Ich bin überzeugt, dass sie diese Prüfung geschafft haben. Auch wenn sie dann erst nach den Sommerferien die Schule wechseln würden, möchte ich jetzt schon diesen Post schreiben. Denn ich möchte mich einfach bedanken. Ein Dank an die Freunde, die ich schon über acht Jahre kenne. Ein Dank an die Freunde, welche mich respektieren, wie ich bin. Und ich bin auch nicht immer dicht im Kopf. Ein Dank an die Freunde, welche mir all diese schönen Erinnerungen geschenkt haben. Ein Dank an die Freunde, welche ich leider nicht mehr oft sehen kann, doch wenn, dann sind wir wieder wie früher. Crazy, frei und einfach wir selbst.
Ich bin so froh, dass ich euch habe. Meine engsten Freunde. Nur ihr wisst von meinem Blog. Ihr seid überzeugt, dass ich mal bekannt werde. Ihr seid meine grössten Fans. Ihr glaubt an mich. Danke.
Ihr lässt euch einfach auf jeden Spass ein. Ganz spontan zusammen joggen, gemeinsam raus gehen und Fotos knipsen. Ich finde es toll. Sei es auch nur das Quatschen, welches mich mit euch nach draussen treibt.
Smartphones, Computer. Nichts kann Freunde ersetzen. Denn wenn es dir scheisse geht, dann ist es nicht ein Handy, welches dich wieder zum Lachen bring. Nein, es sind Freunde. Freunde, welche durch dick und dünn gehen.
Die ersten sechs Schuljahren sind vielleicht nicht gerade die Besten gewesen. Lehrerwechsel und eine Klasse, welche sich von den Lehrer nicht alles gefallen liess. Ende sechtste Klasse waren wir ja nur noch 14 Schüler. Doch all diese Lehrerwechsel haben uns zusammengeschweisst. Zumindest mich und meine Freunde. Weiss nicht, wie ihr dies sieht, doch meiner Meinung nach finde ich schon. Überhaupt haben wir in diesen sechs Jahren so viel erlebt, wie nur wenige in ihrer ganzen Schulzeit. Ich glaube ich könnte locker ein dickes Buch über die ersten sechs Jahren schreiben.
Danke, einfach nur Danke für die vergangene Zeit und die Gegenwart. Ich hoffe, wir können auch noch in 20 Jahre Freunde sein, wenn die einen wahrscheinlich schon Kinder und Familie haben. Ich hoffe wir werden den Kontakt nie verlieren. Tolle Freunde wären schon einen ziemlichen Verlust
Dieser Post war jetzt doch noch ziemlich persönlich. Ausser meinen Freunden könnten jetzt nicht gerade viele mitreden. Doch nun möchte ich von euch wissen, wie ihr zu Freundschaften steht. Könnt ihr Freundschaften beschreiben? Schreibt mir eure Geschichte. Denn jede Freundschaft ist anders und genau dies ist das Besondere
Ich kann Freundschaft zwar nicht beschreiben, doch ich möchte es versuchen. Denn dies schulde ich meinen Freunden. Zudem weiss ich nicht, wie lange ich noch jeden Tag mit ihnen zur Schule fahren kann. Denn zwei meiner Freunde haben vielleicht die Prüfung bestanden, welche ihnen die Chance auf eine bessere Schule gibt. Ich bin überzeugt, dass sie diese Prüfung geschafft haben. Auch wenn sie dann erst nach den Sommerferien die Schule wechseln würden, möchte ich jetzt schon diesen Post schreiben. Denn ich möchte mich einfach bedanken. Ein Dank an die Freunde, die ich schon über acht Jahre kenne. Ein Dank an die Freunde, welche mich respektieren, wie ich bin. Und ich bin auch nicht immer dicht im Kopf. Ein Dank an die Freunde, welche mir all diese schönen Erinnerungen geschenkt haben. Ein Dank an die Freunde, welche ich leider nicht mehr oft sehen kann, doch wenn, dann sind wir wieder wie früher. Crazy, frei und einfach wir selbst.
Ich bin so froh, dass ich euch habe. Meine engsten Freunde. Nur ihr wisst von meinem Blog. Ihr seid überzeugt, dass ich mal bekannt werde. Ihr seid meine grössten Fans. Ihr glaubt an mich. Danke.
Ihr lässt euch einfach auf jeden Spass ein. Ganz spontan zusammen joggen, gemeinsam raus gehen und Fotos knipsen. Ich finde es toll. Sei es auch nur das Quatschen, welches mich mit euch nach draussen treibt.
Smartphones, Computer. Nichts kann Freunde ersetzen. Denn wenn es dir scheisse geht, dann ist es nicht ein Handy, welches dich wieder zum Lachen bring. Nein, es sind Freunde. Freunde, welche durch dick und dünn gehen.
Die ersten sechs Schuljahren sind vielleicht nicht gerade die Besten gewesen. Lehrerwechsel und eine Klasse, welche sich von den Lehrer nicht alles gefallen liess. Ende sechtste Klasse waren wir ja nur noch 14 Schüler. Doch all diese Lehrerwechsel haben uns zusammengeschweisst. Zumindest mich und meine Freunde. Weiss nicht, wie ihr dies sieht, doch meiner Meinung nach finde ich schon. Überhaupt haben wir in diesen sechs Jahren so viel erlebt, wie nur wenige in ihrer ganzen Schulzeit. Ich glaube ich könnte locker ein dickes Buch über die ersten sechs Jahren schreiben.
Danke, einfach nur Danke für die vergangene Zeit und die Gegenwart. Ich hoffe, wir können auch noch in 20 Jahre Freunde sein, wenn die einen wahrscheinlich schon Kinder und Familie haben. Ich hoffe wir werden den Kontakt nie verlieren. Tolle Freunde wären schon einen ziemlichen Verlust
Dieser Post war jetzt doch noch ziemlich persönlich. Ausser meinen Freunden könnten jetzt nicht gerade viele mitreden. Doch nun möchte ich von euch wissen, wie ihr zu Freundschaften steht. Könnt ihr Freundschaften beschreiben? Schreibt mir eure Geschichte. Denn jede Freundschaft ist anders und genau dies ist das Besondere
Sonntag, 13. März 2016
Liebes Wetter. Wenn du denn Winter nicht hinbekommst, dann mach doch einfach Frühling.
Frühling! Wo bist du? Ich schaue aus dem Fenster. Der Himmel ist grau. Alles ist kahl. Kein Leben. Die Sonne lässt sich nur selten blicken. Noch vor Kurzem lag Schnee vor meiner Haustür. Schnee! Und dies im März!
Momentan bin ich richtig motiviert raus zu gehen, um fotografieren zu können. Doch dann sehe ich die Landschaft und die Lust verleidet. Wann kommt denn endlich dieser Frühling? Ich war zwar diese Woche einige Male joggen, als die Sonnen geschienen hat, doch die Kälte war noch immer vorhanden.
So bleibt mir nichts anderes übrig, als in meinem Foto-Archiv nach Foto zu suchen, welche richtig zum Frühling passen. So steigt die Lust nach Fotografieren zwar noch mehr, doch immerhin habe ich durch die Fotos einen kleinen Vor-Frühling. Und diese Fotos möchte ich euch präsentieren.
So lange bei mir das Wetter noch nicht stimmt, werden mit grosser Wahrscheinlichkeit ausschliesslich Fotos kommen, welche ich noch im letzten Jahr fotografiert habe. Ich hoffe, dass ihr mir dies nicht übel nehmt. Wie sieht es denn bei euch aus? Stimmt das Wetter?
Bis bald
Cleo
Momentan bin ich richtig motiviert raus zu gehen, um fotografieren zu können. Doch dann sehe ich die Landschaft und die Lust verleidet. Wann kommt denn endlich dieser Frühling? Ich war zwar diese Woche einige Male joggen, als die Sonnen geschienen hat, doch die Kälte war noch immer vorhanden.
So bleibt mir nichts anderes übrig, als in meinem Foto-Archiv nach Foto zu suchen, welche richtig zum Frühling passen. So steigt die Lust nach Fotografieren zwar noch mehr, doch immerhin habe ich durch die Fotos einen kleinen Vor-Frühling. Und diese Fotos möchte ich euch präsentieren.
So lange bei mir das Wetter noch nicht stimmt, werden mit grosser Wahrscheinlichkeit ausschliesslich Fotos kommen, welche ich noch im letzten Jahr fotografiert habe. Ich hoffe, dass ihr mir dies nicht übel nehmt. Wie sieht es denn bei euch aus? Stimmt das Wetter?
Bis bald
Cleo
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